FIFA 15 auf Xbox One : Ein 13-jähriger hat in FIFA 2015 über Monate hinweg Tausende von US-Dollar für Ultimate-Team-Spieler ausgegeben. Der Vater strebt nun eine Sammelklage gegen Microsoft an. Ein 13-jähriger hat in FIFA 2015 über Monate hinweg Tausende von US-Dollar für Ultimate-Team-Spieler ausgegeben. Der Vater strebt nun eine Sammelklage gegen Microsoft an.

Zum Thema FIFA 15 ab 9,98 € bei Amazon.de FIFA 15 für 19,99 € bei GamesPlanet.com 4.500 US-Dollar möchte ein erboster Vater von Microsoft zurück haben. Der Grund: Sein 13-jähriger Sohn war offensichtlich ein recht exzessiver Nutzer des Ultimate-Team-Modus von FIFA 15 auf der Xbox One - und kaufte sich Woche für Woche neue virtuelle Spieler für seine Mannschaft.

Von der hohen Rechnung erfuhr der Vater erst durch einen Live-Chat mit einem Xbox-Support-Mitarbeiter, den er für eine seiner Meinung nach unbegründete Abbuchung von zweimal 120 US-Dollar auf seiner Kreditkarte zur Rede stellen wollte. Erst der Microsoft-Angestellte wies den Anrufer dann darauf hin, dass es noch mehr solcher Zahlungen gab - und insgesamt eine Summe von 4.500 US-Dollar zusammengekommen sei.

In einem umfangreichen Blog-Eintrag legt Jeremy Hillman seine Situation ausführlich dar und gesteht auch eine eigene Mitschuld an der Misere ein. Natürlich hätte man den Sohn etwas mehr kontrollieren und im Auge behalten müssen - ein neuer Job und ein neues Haus hätten jedoch für Ablenkung gesorgt.

Microsoft und insbesondere den Verantwortlichen für das Bezahl-System auf der Xbox One macht Hillman indes den Vorwurf, keinerlei Barrieren oder Schranken in den Dienst eingebaut zu haben, so dass es seinem Sohn überhaupt erst möglich gewesen wäre, durch einen simplen Klick 100 US-Dollar und mehr auszugeben - und davon abhängig zu werden.

Hillman sucht nun nach einem Anwalt, der eine Sammelklage gegen Microsoft in Gang bringt - und möchte sich dieser dann gerne anschließen.

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Fifa 15
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