GODUS : Für das Götterspiel GODUS ist die Version 2.0 erschienen, die einige Spielmechaniken auf Basis des Community-Feedbacks verändert. Für das Götterspiel GODUS ist die Version 2.0 erschienen, die einige Spielmechaniken auf Basis des Community-Feedbacks verändert.

Mit der Version 2.0 für das Götterspiel GODUS ist am 12. März eine generalüberholte Fassung des Indiespiels von 22Cans erschienen. Zur Veröffentlichung des Updates entschuldigt sich Studioboss Peter Molyneux per Videobotschaft bei der Fan-Community für die lange Wartezeit von fünf Monaten.

So habe man sich zwischen vielen kleinen Updates oder einem Großen entscheiden müssen. Da es nicht nur um inhaltliche Änderungen, sondern große Umgestaltungen des Gameplays handelte, entschied man sich beim Entwickler 22Cans für die Variante eines großen Updates.

So nannte Molyneux GODUS ein »Klickfest«, das nach dem Update der Vergangenheit angehören soll. Viele Steuerungselemente seien demnach entschlackt worden. So wurden klicklastige Aufgaben wie das Einsammeln von Glaubenspunkten und Ressourcen so verändert, dass die Maus nun nur noch über den Bildschirm gezogen werden muss. Auch sollen nun größere Landmassen leichter und präziser verschoben werden können und die Totems zur Steuerung von Gläubigen wurden durch eine einfachere Drag&Drop-Steuerung ersetzt.

Neben den Änderungen an der Steuerung wurden auch das Interface und die KI verbessert. Vorerst aus dem Spiel entfernt wurden unter anderem der Storymodus, das Kampfsystem und Zweitsiedlungen. Deren Generalüberholung sei noch nicht vollständig abgeschlossen, komplett gestrichen wurde davon aber nichts.

Laut Molyneux würde man auch in Zukunft das Spiel auf Basis von Fan-Feedback verändern, bis die angestrebte Qualität stimmen würde.

Godus erschien am 13. September 2013 für PCs via Steams Early-Access-Programm und soll noch 2014 fertiggestellt werden.

Die vollständige Videobotschaft finden sie unterhalb.

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GODUS
Die Siedlung ist schon vergleichsweise groß, allerdings leben die Bewohner in primitiven Hütten. Da müsste man mal mit dem göttlichen Finger ein paar Buden einreißen und das Volk damit zum Neubau inspirieren.