Gothic 2 im Test
Herausragendes Rollenspiel aus Deutschland
Die »Neue Welt« ist in Not: Nur Sie können Khorinis vor finsteren Mächten retten. Gothic 2 entpuppt sich im Test als episches Rollenspiel für Genießer.
Von
Mick Schnelle
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Datum:
01.01.2003
Weihnachtszeit - Rollenspielzeit. Wenn's draußen kalt ist, machen Ausflüge in fantastische Welten am meisten Spaß. Eins dieser Märchenreiche wartet in Gothic 2 auf ihren Besuch. Machen Sie sich bereit für eine gefahrvolle Reise durch ein Land voll hungrige Wölfe, Trolle, Orks und Drachen, die nur darauf lauern, Ihnen den Garaus zu machen. Stimmungsvolle Grafik, extrem schöne Landschaften und eine dichte Story sorgen dabei für die richtige Atmosphäre.
Das Ende vom Anfang
Mit einem Frostzauber hat unser Magier gleich mehrere Feldräuber lahm gelegt.
Ein klarer Fall aus der Abteilung »Dumm gelaufen«: Da haben Sie gerade den Obermotz aus Gothic erledigt und das magische Gefängnis zerstört, schon droht neue Gefahr. Ein Orkheer rückt heran, königliche Paladine besetzen die größte Stadt der Region, und zu allem Überfluss sollen auch noch untote Drachen aufgetaucht sein. Nur das »Auge von Innos« kann die drohende Gefahr aufhalten. Sie allein sind in der Lage, dieses mächtige Artefakt aufzutreiben. Das behauptet zumindest der Magier Xardas, der
Ihnen eine Schmalspur-Rüstung und einen Holzknüppel in die Hand drückt und alles Gute wünscht.