GRID 2 : Das KI-Verhalten der Fahrer in GRID 2 ist dynamisch aufgebaut. Das KI-Verhalten der Fahrer in GRID 2 ist dynamisch aufgebaut. Im direkten Vergleich zum Vorgänger soll das Rennspiel GRID 2 zahlreiche Verbesserungen bieten. Ein Bereich, bei dem die Entwickler von Codemasters Hand anlegen werden, ist das Verhalten der gegnerischen KI-Fahrer. In einem Interview mit dem Magazin GamingBolt erklärte der Produzent Iain Smith etwas genauer, was die Spieler diesbezüglich zu erwarten haben.

Demnach habe das Team unter anderem die Auswahl an KI-Parametern deutlich vergrößert. Auf diese Weise sei es den Entwicklern möglich, zahlreiche Charakteristika für die Fahrer zu mischen und daraus ein sehr variantenreiches Verhaltensmuster zu erstellen. Besonders hervorheben wollte Smith vor allem das dynamische KI-System.

»Meine favorisierte Verbesserung bei der KI ist das dynamische Element. Wenn der Spieler die Gegner aus ihrer Komfortzone drängt, verhalten diese sich anders als es ihre Natur normalerweise vorgibt. Konservative Fahrer suchen schon mal den direkten Kontakt zum Spieler, wenn dieser sie in Bedrängnis bringt, um sich einen Platz auf dem Podium zu sichern.«

Wie gut die KI-Fahrer in GRID 2 tatsächlich sind, wissen wir spätestens ab dem 31. Mai 2013. Dann soll das Rennspiel für PC und Konsolen auf den Markt kommen.

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GRID 2
Die arcade-lastige Fahrphysik lädt auch mal zu einem gekonnten Drift ein.