Halo : Die Story spielt in der Halo-Serie künftig eine wichtigere Rolle. Die Story spielt in der Halo-Serie künftig eine wichtigere Rolle. Passend zum Verkaufsstart des Ego-Shooters Halo Anniversaryfür die Xbox 360steht das sogenannte »Lebende Monument« bereit. Dabei handelt es sich um eine sich rotierende Figur des Master Chief, dessen einzelnen Körperteile man auswählen kann, um darauf ein Bild von sich selbst zu platzieren. Auf diese Weise entsteht nach und nach quasi eine Textur, die aus den Fotos von tausenden Fans besteht.

Außerdem meldete sich Frank O'Connor von dem Entwickler 343 Industries in einem aktuellen Interview zu Wort, um über die Zukunft der Halo-Marke zu sprechen. Demnach habe man vor einigen Jahren die Entscheidung getroffen, dass man nur noch solche Handlungselemente in die Spiele einbauen werde, die eine Bedeutung haben und ein bestimmtes Ziel verfolgen.

»Wir waren es gewohnt zu sagen: >Okay, wenn wir eine Story in Halo Wars erzählen wollen, darf diese nicht mit dem Rest des Halo-Universums kollidieren<. Und ich denke, dass dies eine wirklich ungesunde, nicht zufriedenstellende und unfaire Art und Weise ist, um eine Story einzufügen. Denn alle Beteiligten mussten gewissermaßen Handschellen bei ihrer Arbeit tragen.«

Wie O'Connor erklärte, wolle man allerdings niemals in die Situation kommen, dass man beispielsweise bestimmte Bücher von Halo lesen müsse, um einer Story im Spiel geistig folgen zu können.

»Das wäre keine zufriedenstellen Situation für beide Seiten. Aber wenn man alle Bücher gelesen und alle Spiele gespielt hat, wird man auf jeden Fall einige coole Verbindungen bemerken und hoffentlich etwas mehr Tiefgang als normal erleben.«

Halo Anniversary - Screenshots aus der Test-Version