Der Ego-Shooter Homefront ist kaum auf dem Markt, da bringen die Entwickler von Kaos Studios bereits den Nachfolger ins Gespräch. Bei einem Interview mit CVG kam David Votypka unter anderem auch auf die Solo-Kampagne des Shooters und deren geringe Länge zu sprechen. Man habe sich die Kritik zu Herzen genommen und werde die Kampagne im nächsten Spiel umfangreicher gestalten.

Allerdings stellte Votypka gleichzeitig klar, dass dieses Vorhaben keinesfalls auf Kosten des Multiplayer-Modus gehen darf, der bei Kaos Studios eine hohe Priorität habe. Man wolle die Kampagne um einige Stunden verlängern. Wenn man dabei jedoch die 10-Stunden-Marke überschreitet und gleichzeitig einen konkurrenzfähigen Mehrspieler-Part bieten wolle, müsse man stets die Entwicklungsresourcen im Auge haben - und eventuell Kompromisse finden.

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Er betonte auch nochmals, wie wichtig der Multiplayer-Part für das Team ist. Dieser würde deutlich mehr Wiederspielwert bieten als eine Singleplayer-Kampagne. Viele Spieler würden darin einen Großteil ihrer Zeit verbringen, demnach werde man entsprechend viel Mühe darin investieren.

Bezüglich des Inhalts oder Veröffentlichungstermins von Homefront 2 wollte sich Votypka allerdings nicht äußern.

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Homefront
Das Finale des Spiels beginnt vergleichsweise spektakulär, versumpft danach jedoch im Mittelmaß.