Zum Thema Homefront: Revolution ab 2,78 € bei Amazon.de Homefront: The Revolution für 31,99 € bei GamesPlanet.com Der Publisher Deep Silver hat heute zwei neue Videos zu Homefront: The Revolution veröffentlich, dem zweiten Spiel der Homefront-Serie. Neben einem Trailer, der vergleichsweise kurz zusammenfasst, wie es zur Ausgangssituation im neuen Ego-Shooter kommen konnte, in dem man als Untergrundkämpfer in Philadelphia gegen eine nordkoreanische Besatzungsmacht kämpft, geht das zweite Video als Dokumentation genauer auf die fiktive Geschichte des Spiels ein.

Homefront 2 teilt sich mit seinem Vorgänger-Spiel zwar das Szenario, diesmal gibt es aber eine alternative Geschichtsschreibung zurück bis ins Jahr 1953, die etwas plausibler erklären soll, wieso die USA im Jahr 2027 von Nordkorea besetzt sind. Im Mittelpunkt der neuen Zeitlinie steht eine nordkoreanische High-Techfirma namens APEX.

Die beispiellos erfolgreiche Firma beliefert die ganze Welt mit Technologie, sowohl für den zivilen als auch für den militärischen Sektor. Und natürlich kommt es, wie es kommen muss: APEX hat in sämtliche Technik Hintertüren eingebaut, um sie im richtigen Moment auszuschalten und so die Kontrolle übernehmen zu können.

Wie APEX überhaupt so erfolgreich werden konnte und wer der Chef der Firma ist, erklärt die Doku.

Und was taugt das Spiel selbst?

Mehr zum Spiel selbst verraten wir im Fazit-Video vom Anspiel-Event, bei dem wir die Story-Kampagne der PC-Version fünf Stunden lang spielen konnten und sehr positiv überrascht waren, besonders da die Koop-Beta auf der Xbox One einige Wochen zuvor noch einen enttäuschenden Eindruck hinterlassen hatte. Fans von TimeSplitters können sich übrigens auf ein nettes Easter-Egg freuen, schließlich stammt das neue Homefront von den Entwicklern der Konsolen-Kultserie.

Homefront: The Revolution soll am 20. Mai 2016 für PC, PS4 und Xbox One kommen und bietet neben der Singleplayer-Kampagne auch einen separaten Koop-Modus für bis zu vier Spieler.

Homefront: The Revolution
Wo während der Besatzung noch die Soldaten der KVA patrouillieren...