Infernal im Test | Seite 6
Entsafter
Helles Licht und geweihter Boden berauben Lennox seiner Höllenkräfte.
Kein Shooter ohne Medipacks. In Infernal jedoch bedient sich Lennox in erster Linie am letzten Rest Lebenskraft seiner besiegten Feinde: In einer dramatischen Animation raubt er ihren Körpern Energie und gleichzeitig Waffen und Munition. Spätestens nach dem zehnten Mal hat man sich daran allerdings satt gesehen. Dann stören die Saugaktionen - Sie können nicht schnell Munition und Gesundheit aufsammeln, sondern müssen minutenlang das Schlachtfeld abgrasen. Da kann Ryans Höllenblick helfen: In diesem Sichtmodus erkennt er verborgene Quellen für Mana und Lebensenergie. Dann kann er allerdings nicht schießen, und wer rennt schon gerne unbewaffnet durchs Feindesland? Der Höllenblick hat letztlich nur einen Zweck: Versteckte Codes sichtbar machen, die direkt neben den Terminals hängen, an denen man sie eingeben muss. Ein weiteres Beispiel für die witzlosen Rätsel von Infernal. (FAB)
Den kompletten Test lesen Sie in GameStar-Ausgabe 04/2007.