Jack Keane und das Auge des Schicksals im Test
Indiana Jones light
Fazit der Redaktion
Patrick C. Lück: Man kann den Verdienst von Deck 13 für die deutsche Adventure-Szene gar nicht hoch genug einschätzen. Zusammen mit den Geheimakte-Spielen sorgten Ankh und Jack Keane speziell in Deutschland für ein Revival eines damals tot geglaubten Genres. Dafür bin ich noch immer dankbar. Daher blicke ich auch mit einem milden Blick auf die ein oder andere Verfehlung im neuesten Jack Keane-Teil: sei es die umständliche Bedienung, die Hüpf-Einlagen, die anspruchslosen Rätsel oder die durchwachsene Dialogregie. Es sei ihnen verziehen, außerdem ist Jack Keane 2 ein grundsympathisches Adventure auf dem früher gewohntem Deck 13-Niveau, das die letzten beiden Titel des Entwicklers vergessen lässt.