Die Gemeinsamkeiten von King Arthur und der Total War-Reihe sind nicht zu übersehen: Hier wie da tragen Sie Gefechte auf einem durchaus hübschen dreidimensionalen Schlacht feld aus und versuchen die Stärken der unterschiedlichen Einheitentypen sowie das Terrain bestmöglich auszunutzen. Bei der Arthussage kommt allerdings noch ein starker Rollenspielaspekt hinzu.

King Arthur : Die Kampagnenkarte ist die Hauptbühne für die Rollenspiel-Elemente. Die Kampagnenkarte ist die Hauptbühne für die Rollenspiel-Elemente.

Sie verfügen über Helden, die mit ihren magischen Fähigkeiten kriegsentscheidend sind. Dasselbe gilt für sogenannte »Victory Locations«, die Ihnen Siegpunkte bringen. Das Kämpfen in unserer Preview-Version von King Arthur geht schon recht gut von der Hand, allerdings traten bei den Texturen unschöne Überschneidungen auf, und die Ausrichtung des Blickwinkels gestaltet sich etwas schwammig.

King Arthur : Das wird eng: Gegnerische Truppen preschen in Richtung unserer schlecht verteidigten Flanke. Das wird eng: Gegnerische Truppen preschen in Richtung unserer schlecht verteidigten Flanke. Die Rekrutierung Ihrer Recken findet auf der zweidimensionalen, rundenbasierten Kampagnenkarte statt. Hier erleben Sie die Geschichte von King Arthur, erweitern Ihr Reich, schmieden Allianzen und erledigen – wie es sich für eine »Rollenspiel-Schlachtsimulation« gehört – Quests, die Erfahrungspunkte und neue Fähigkeiten bringen. Ihre Entscheidungen treffen Sie dabei immer im Spannungsquadrat von gütiger Herrschaft, Tyrannei, Christentum und altem Weg. Eine Runde entspricht einer Jahreszeit, die sich unter anderem auf das Militär auswirkt. Im Winter ruhen sich Ihre Armeen im Lager aus und bewegen sich nicht von der Stelle, im Frühjahr gibt es neue Quests zu lösen. Folgerichtig erscheint auch King Arthur noch im Winter, voraussichtlich sogar noch Ende Januar.

King Arthur