King Arthur kombiniert, wie die »Total War«-Reihe, Echtzeitmassenschlachten mit rundenbasierter Reichsverwaltung. Aus diesem Konzept resultieren zwei unterschiedliche technische Ansprüche: Während der aufwändigen 3D-Schlachten ist vor allem die Grafikkarte gefordert, um die großen Armeen und das weitläufige Gelände flüssig darzustellen. Im Gegensatz dazu beansprucht der Rundenwechsel auf der Kampagnenkarte wegen der KI-Berechnungen eher den Prozessor. Was Sie außerdem für ein ungetrübtes Spielerlebnis beachten sollten erfahren Sie in unserem Technik-Check.

Grafik der Echtzeitschlachten im Vergleich

Technik-Check: King Arthur : In niedrigen Details sind Einheiten in Kameranähe immer noch sehr detailliert. Der Detailgrad nimmt allerdings schon in kurzer Distanz rapide ab. Bodenvegetation fehlt komplett und Bäume werden nur vereinfacht dargestellt. (Athlon 64 X2 3800+, 1,5 GByte RAM, Geforce 8600 GT)

1280x800, nied. Det.
In niedrigen Details sind Einheiten in Kameranähe immer noch sehr detailliert. Der Detailgrad nimmt allerdings schon in kurzer Distanz rapide ab. Bodenvegetation fehlt komplett und Bäume werden nur vereinfacht dargestellt. (Athlon 64 X2 3800+, 1,5 GByte RAM, Geforce 8600 GT)

Grafik der Kampagnenkarte im Vergleich

Technik-Check: King Arthur : Auf der Kampagnenkarte tut sich in den verschiedenen Detailstufen nicht viel.

1280x800, nied. Det.
Auf der Kampagnenkarte tut sich in den verschiedenen Detailstufen nicht viel.