League of Legends : Riot Games geht weiter gegen beleidigendes Verhalten durch Spieler in League of Legends vor. Ein neuer Test schließt als »giftig« eingestufte Nutzer von jeglichen Ranglisten-Spielen aus. Riot Games geht weiter gegen beleidigendes Verhalten durch Spieler in League of Legends vor. Ein neuer Test schließt als »giftig« eingestufte Nutzer von jeglichen Ranglisten-Spielen aus.

Bereits im vergangenen Juli hat Riot Games neue disziplinarische Maßnahmen für seinen MOBA-Titel (»Multiplayer Online Battle Arena«) League of Legends getestet. Im Rahmen dieses ersten Testlaufs wurden sämtliche Spieler, die durch Dinge wie Rassismus, Todesdrohungen oder Homophobie für ein »vergiftete« Atmosphäre sorgten, umgehend gebannt. Die Dauer des Banns - entweder 14 Tage oder auf Lebenszeit - hing von der Schwere des Vergehens ab.

Nun baut das Entwicklerteam diese Maßnahmen noch einmal weiter aus. Wie es im offiziellen Forum zum Spiel heißt, wurde ein erneuter Live-Test zur Eindämmung des unflätigen Verhaltens von Spielern gestartet. Bei diesen sogenannten Ranked-Resctrictions werden auffällige Spieler von jeglichen Ranglisten-Spielen in League of Legends ausgeschlossen. Betroffene erhalten erst wieder Zugang zu den Ranked-Matches, sobald sie in einer Reihe von normalen Draft-Spielen bewiesen haben, dass sie beim Spielen nicht mehr ausfallend werden.

Darüber hinaus werden derart bestrafte Spieler auch noch weiter eingeschränkt. Eine Nutzung des Sprach-Chats ist dann nämlich ebenfalls nicht mehr möglich. Wie lange die Einschränkungen bestehen bleiben, verriet Riot Games nicht. Wer allerdings bis zum Ende einer Saison als Ranked-Restricted-Player in der Datenbank geführt wird, erhält zum Saisonende keine Belohnungen.

Weitere Details zu den neuen Maßnahmen finden sich im Forum auf leagueoflegends.com.

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