Mass Effect 2 stellt keine großen Anforderungen an Ihren PC. Selbst ein älterer Dual-Core-Prozessor sowie eine halbwegs potente Shader-3.0-Grafikkarte reichen für ungetrübtes Spielvergnügen. Vor allem da die Grafik auch in niedrigen Einstellungen bereits sehr gut aussieht, denn Charakter- und Texturdetails sind nicht regelbar und werden stets in hoher Qualität dargestellt. Einzig die Licht- und Schattendetails können Sie beeinflussen, wobei vor allem die dynamischen Schatten viel Atmosphäre bringen. Die »Bewegungsunschärfe« und die »Filmkörnung« (fügt einen leichten Griesel-Effekt wie im Film hinzu) sind dagegen hauptsächlich Geschmackssache und haben keinen Einfluss auf die Leistung.

Dynamische Schatten

Die dynamischen Schatten sind die Grafikoption in Mass Effect 2, die am meisten Einfluss auf die optische Qualität sowie die Leistung haben. Je nach Grafikkarte und Spielsituation kosten sie zwischen zehn und zwanzig Prozent Leistung, bringen aber sehr viel Atmosphäre. Deaktivieren Sie sie daher nur bei argen Performance-Problemen.

Technik-Check: Mass Effect 2 :

Dynamische Schatten: aus

High Quality Bloom

Die Überstrahleffekte (»Bloom« ) in hoher Qualität sehen in unserem Test identisch wie die Standardeinstellung aus und kosten auch nicht spürbar Leistung. Aktivieren Sie die Option daher auch auf schwächeren Systemen.

Technik-Check: Mass Effect 2 :

High Quality Bloom: aus

Umgebungslicht-Schatten

Eine weitere Option in Mass Effect 2, die optisch kaum bis gar nicht in Erscheinung tritt. Allerdings kostet sie auf älteren Grafikkarten bis zu zehn Prozent Leistung. Ruckelt das Spiel bei Ihnen, sollten Sie die Umgebungslicht-Schatten zuerst deaktivieren, da die Grafik praktisch identisch bleibt.

Technik-Check: Mass Effect 2 :

Umgebungslicht_Schatten: aus