Mac Walters ist Creative-Director und bei BioWare für die kreative Ausrichtung des kommenden Mass Effect: Andromeda verantwortlich. Auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter zeigte sich der Game-Designer zuletzt recht gesprächig, was Details zum nächsten Ableger der Mass-Effect-Reihe betrifft.

So teilte Walters auf Nachfrage etwa mit, dass sich die Spielwelt von Mass Effect: Andromeda im Vergleich zu früheren Serien-Teilen deutlich offenere anfühlen wird. Grund dafür seien die neuen Bewegungsmöglichkeiten, die ein Gefühl der Vertikalität vermitteln würden:

Gemeint ist hier also nicht etwa eine offenere Spielwelt an sich, sondern mehr Freiheit in der Bewegung - was wiederum das Gefühl der Offenheit verstärken soll.

Flirt-Dialoge und Geschlechtsunterschiede

Darüber hinaus ging Walters auf das Dialog-System in Mass Effect: Andromeda ein. Demnach sollen Flirt-Dialoge in Zukunft besser gekennzeichnet werden. Details dazu sollen in Kürze folgen.

Weitere Tweets befassen sich mit den verschiedenen Alienrassen, von denen es jeweils unterschiedliche Geschlechter geben wird. Ob damit bloß die Aufteilung in männlich und weiblich gemeint ist, bleibt offen.

Und auch ein Wiedersehen mit den beliebten Hubs soll es geben. Mass-Effect-Fans kennen diese als Möglichkeit, andere Charaktere zu treffen und neue Missionen anzunehmen.

Mass Effect: Andromeda erscheint im ersten Quartal 2017 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4.

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