Für die verschiedenen Enden von Mass Effect 3 musste BioWare seinerzeit reichlich Kritik einstecken: Moniert wurden zumeist die gewaltigen Logikfehler und die Tatsache, dass sich die Enden entgegen der im Vorfeld der Veröffentlichung von Mass Effect 3 getroffenen Aussage von BioWare nicht sonderlich voneinander unterschieden haben.

Wer sich an diesen oder anderen Dingen ebenfalls gestört hat, wird die jüngsten Aussagen des Creative-Directors Mac Walters wohl erfreut zur Kenntnis nehmen: Bei Mass Effect: Andromeda soll nämlich alles besser werden.

Andromeda-Ende soll sich komplett anfühlen

Man wolle, dass sich Mass Effect: Andromeda nach dem Durchspielen tatsächlich vollständig anfühle, so Walters. Zwar gebe es in der neuen Galaxie noch jede Menge mehr zu erkunden und das wolle man auch andeuten, die Story selbst werde jedoch in sich geschlossen sein.

Außerdem wollen die Entwickler den Spielern im Spielverlauf deutlich mehr bieten. Walters geht diesbezüglich insbesondere auf die Waffen im Spiel ein.

Man wolle, dass die Spieler mehr seien als nur jemand, der eine Waffe halten könne, so der Designer:

Man muss in der Lage sein, eine Waffe zu halten. Und man muss kämpfen können. Aber wir wollen, dass der Spieler mehr als das ist; wir wollen, dass er ein Entdecker ist, ein Abenteurer, jemand, der in der Diplomatie oder etwas anderem bewandert ist.

Mass Effect: Andromeda erscheint im ersten Quartal 2017 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4.

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Mass Effect: Andromeda - Screenshots aus dem Games-Award-Trailer