Max Payne 3 - PC

3rd-Person-Shooter  |  Release: 01. Juni 2012  |   Publisher: Rockstar Games
13 von 38 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu Max Payne 3

»Gelungene Rückkehr eines Action-Klassikers mit Schwächen

Von SledgeXYZ |

Datum: 19.06.2012 | zuletzt geändert: 19.06.2012, 01:55 Uhr


Max Payne 1 war schon toll- Max Payne 2- der Knaller- Max Payne 3- stellenweise top- dann wieder unlogisch und flop- Ich bin mit extremer Vorfreude an das Game gegangen und war begeistertert, in den ersten Leveln- Der Nervpunkt Nummer 1 ist kein freies Speichern sondern die veralteten Speicherpunkte- Kein lockeres Drücken auf die F5- Taste und man kann verschnaufen- Genau das ist der Punkt, warum Max Payne 3 in den späteren Leveln kaum noch Spaß macht- Ab Kapitel 13 kann man die gleiche Sequenz, obwohl man schon reichlich Erfahrung gesammelt hat, ohne weiteres bis zu 30 Mal wiederholen. Da ist auch, selbst wenn man wie ich, Max Payne als Kultspiel sehe und es liebe, der Frust und die Wut, über so einen Mist, vorprogrammiert. Fehlende Munition, bei übermäßigen Gegnern, kommt mit dazu. In Kapitel 13 wird der Schwierigkeitsgrad, durch extrem viele Gegner, so hoch, daß selbst Stufe Leicht, kaum zu bewältigen ist. Genau in diesem Level, schieße ich auf einen Gegner, der getroffen wird, und immer wieder aufsteht. Bis ich nach dem 50. Mal darauf kam, die Decke über ihm wegzuschießen. Habe mich darüber gefreut und dachte ich wäre weiter, nein dann ging es erst richtig los und ich war sofort wieder tot. Den ganzen Mist nochmal. Ich bekam stellenweise so eine Wut über so einen unlogischen Mist, daß ich das Spiel am Liebsten in die Mülltonne gehauen hätte. Jetzt bin ich in Kapitel 14, da ich hartnäckig, trotz extremer Wutausbrüche, dabei blieb und da wirds noch ulkiger. Ich fahre auf dem Gepäckband im Flughafen, werde sofort beschossen, bevor ich mir eine effektive Waffe ausgewählt habe. Kapitel 13 hatte ich mit einer MP beendet, Kapitel 14 fängt mit einer Extrem- Action Sequenz an, und ich habe auf einmal die Kack- Pistole in der Hand. Bis diese gewechselt ist, ist man schon tot. Ich habe soeben Kapitel 14 zum 25. Mal gespielt, bin sehr weit gekommen, dachte ich wäre fast durch, da kommt aus dem Nichts ein Schuß und ich falle mit Treffer in den Kopf um und muß den ganzen Dreck nochmal machen. Fazit- Ich bin zwiegespalten- bis Kapitel 12 ist es ganz gut gelungen- ab Kapitel 13 wird es affig- der Haupt- Negativpunkt ist für mich, daß die Atmosphäre im Spiel nicht mehr so ist, wie im genialen MAX Payne 2- Selbst die Bullet- Time ist auch nur noch halb so gut. Insgesamt ein nicht würdiger Nachfolger, dem wahrscheinlich, bei der Programmierung, die Leute gefehlt haben, die bei Max Payne 2 dabei waren. Das Urgestein der Entwickler ! Ich würde es mir, nach meinen Erfahrungen, für 50,- Euro nicht mehr kaufen, 20,- Euro wären angemessen und kein Cent mehr. Rockstar sollte sich mehr Mühe geben. Da auch unzählige Abstürze und das Spiel sich auch des öfteren aufhing. Eine landesgemäße Synchronisation sollte wohl heutzutage auch drin sein. Nicht der erhoffte Nachfolger !

Wertung:

75/100 » alle Rezensionen von SledgeXYZ (1)

Screenshots zu Max Payne 3

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgradeher schwer
Bugs im SpielOft, regelmäßig
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 20, weniger als 40 Stunden

13 von 38 Leser fanden diese Rezension hilfreich

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Avatar Tammer
Tammer
#1 | 19. Jun 2012, 08:19
Eigentlich gehst du in dem "Kurztest" nur auf darauf ein wie du scheiterst. Ich habe das Spiel beim ersten Mal auch auf Leicht gespielt und hatte keinerlei Probleme. Und selbst wenn ich an einer Stelle öfter gestorben bin, sah ich immer noch die Herausforderung an sich.
Rockstar hat noch nie eine landesgemäße Synchronisation gemacht und so leid es mir tut, das ist auch gut so.
Die super Synchronsprecher aus dem englischen (übrigens der selbe aus den beiden Vorgängern) kann man mit einer deutschen Synchro nicht ersetzen.
Zu den Abstürzen kann man nur sagen: Ja das war Anfangs mal so.

Alles in allem ein eher dürftiger Test. Wenn man das denn so nennen darf.
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Avatar rOse2142
rOse2142
#2 | 19. Jun 2012, 09:27
meine güte.
ich habe bisher viel auf gamestar gelesen, aber nur wegen dir jetzt einen accoutn angelegt um ein comment abgeben zu dürfen, wie schlecht aber wirklich brutal schlecht du der meinung bist hier ernsthaft eine bewertung abzuliefern...
du geht weder auf inhaltliche aspekte des spiels ein (story character etc) noch begründest du deine entscheidung (bullettime war besser PUNKT).
Ich bitte dich lass es sein in Zukunft
Ich will nicht das andere sich auch noch extra accounts erstellen zu müssen um dir das zu sagen!
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Avatar Mqlte
Mqlte
#3 | 19. Jun 2012, 12:49
Länge macht noch keinen guten Test. Und ja, diesen hier kann man im Vergleich zu einigen anderen Tests schon als lang bezeichnen. :D
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Avatar Firewind
Firewind
#4 | 19. Jun 2012, 13:21
Also die Länge ist schon gut, aber leider ist der Test völlig nutzlos, da überhaupt nix über das Spiel an sich geschrieben wird, wie z.B. Story, Atmosphäre, Grafik, was besonders gut/schlecht am Spiel war etc... Also wenn du es zu schwer findest und nur jammern kannst, ist das hier der falsche Ort. Roter Daumen dafür!
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Avatar grieche-auf-see
grieche-auf-see
#5 | 19. Jun 2012, 18:12
Ich hab das erste Mal auf Schwer gespielt (ohne Eigenlob), und ja, es gab knifflige Stellen. Aber Menschenskind, das verlange ich auch von einem Spiel. Ich will auch gefordert werden und es soll auch schwer sein, das Ziel zu erreichen. Und ich bin selten verzweifelt. Die von dir beschriebenen Szenen waren zwar knifflig, aber da ging es auch auf das Finale zu. Wie arm wäre es denn, wenn das Niveau im ganzen Spiel gleich wäre. Und wie GS schon kritisiert hat, ist es völlig irrelevant, welche Waffe man hat, weil alle gleich gut sind, nur die Magazingröße unterscheidet sich. Und wenn du stundenlang auf Gegner schießen musst, probiers mal mit Kopfschüssen. Ich glaub, du bist einfach schlecht. Das ist das Problem.
Ich fand das Spiel sehr gelungen und Logikfehler hab ich keine entdeckt.
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Avatar Sehnerv
Sehnerv
#6 | 21. Jun 2012, 12:40
Ich gebe zu bedenken, dass es sich hier um einen Lesertest handelt und nicht um einen Profitest eines Redakteurs der Gamestar. Von dem würde ich mehr Objektivität erwarten. Von einem Lesertest erwarte ich das nicht unbedingt. Hier möchte ich erfahren, wie das Spiel auf die betreffende Person ganz subjektiv gewirkt hat, was in deren Augen gut war und was genervt hat, besonders was genervt hat. Allerdings hätte ich mir beim Inhalt mehr Ausführlichkeit gewünscht. Es wäre schön gewesen, mehr über die Geschichte zu erfahren. Aber naja, das war wohl nicht möglich, da der Spieler zu sehr gefrustet war. Kann ich verstehen, und ist in meinen Augen auch nicht weiter tragisch.
Schließlich bin ich ja nicht alleine auf den Test hier angewiesen, ich habe genug Möglichkeiten, mich noch anderweitig zu informieren. Man sollte eh verschiedene Quellen aufsuchen, erst dann wird es zu einem Ganzen.

Warum habt ihr hier eigentlich alle so hohe Ansprüche? Gibt es hier Vorschriften, wie ein Test auszusehen hat? Ein Schema F, nachdem man vorzugehen hat? Wenn ja, gefällt mir das absolut nicht. Noch nicht mal hier hat man dann die Freiheit mal nach eigenem Gutdünken zu schreiben. Das artet hier ja in Schulunterricht aus, in Aufsatzschreiben, bei dem man auch immer gewissen Vorgaben hat, und wehe man tanzt aus der Reihe...Näher möchte ich das nicht beschreiben; das würde zu persönlich werden.

Die Art, wie SledgeXYZ das hier geschrieben hat, ist für mich akzeptabel, und ich gebe ihm keinen roten Daumen, denn das hätte er nicht ganz verdient.
Mir ist schon klar, warum für alle anderen das keinen richtigen Test darstellt, aber ich kann mich darüber einfach nicht so echauffieren. Ich sehe das gelassen. SledgeXYZ hat einfach mal seinem Frust Worte verleiht, und ehrlich gesagt hätte ich nicht soviel Geduld mit einem Spiel bewiesen. Ich hätte es garantiert zur Seite gelegt, denn ich kann besseres mit meiner Zeit anfangen, als mich mit einem Nervspiel herumzuschlagen.
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Avatar Firewind
Firewind
#7 | 22. Jun 2012, 00:11
Nein, hier gibts keine bestimmten Vorschriften, wie ein Lesertest geschrieben werden soll. Aber wir sind halt schon ein wenig anspruchsvoll und wünschen uns mehr hilfreiche und lesenswerte Tests von Usern. Klar gab es schon seit Anfang an schlechte Tests, aber in letzter Zeit hat das ziemlich zugenommen, so dass andere User, die wirklich gute Tests schreiben, zurecht verärgert sind.
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Avatar NagusZek
NagusZek
#8 | 22. Jun 2012, 08:59
Kann schon verstehen warum der Lesertest kritisiert wird. Weil es eben kein Test ist. Es ist irgendwie nur ein aufzählen von Erlebnissen aus dem Spiel heraus die geschildert werden.

Von einem Test erwarte ich einfach das er mir aufzeigt wo die Stärken und Schwächen des Spiels liegen. Das ich etwas über Story, Spielmechanik, Grafik, Sound etc. erfahre. Ein Lesertest soll doch doch vermitteln ob es Spielens- und auch Kaufenswert ist, losgelöst von der objektiven herangehensweise des Redaktionstests.
Ein Lesertest kann und soll meiner Meinung nach ruhig auch subjektiv sein um mir nen Kontrast zum "Profitest" der Redaktion zu geben.

Hätte man dies als Blog verfasst, mit ein wenig mehr Absätzen darin, wärs sicher nicht der schlechteste Blog gewesen. Aber da wo er jetzt steht verdrängt er richtige Tests weiter nach unten.

PS: Warum
<»Gelungene Rückkehr eines Action-Klassikers mit Schwächen>
wenns dann doch
<Nicht der erhoffte Nachfolger>
ist?
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Details zu Max Payne 3

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: 3rd-Person-Shooter
Release D: 01. Juni 2012
Publisher: Rockstar Games
Entwickler: Rockstar Vancouver
Webseite: http://www.rockstargames.com/m...
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 175 von 5726 in: PC-Spiele
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