Maximum Override : Nach einer Partie Maximum Override bleibt am Stadtbild nichts mehr heil. Nach einer Partie Maximum Override bleibt am Stadtbild nichts mehr heil.

Mit Maximum Override will der kanadische Indie-Entwickler Alientrap (Apotheon, Cryptark) der Zerstörungswut vieler Spieler einfach mal freien Lauf lassen. In dem Sandbox-Actiontitel darf man in der Rolle von Außerirdischen jede Art von Vehikeln und Maschinen übernehmen, um zufallsgenerierte Kleinstädte in Schutt und Asche zu legen.

Nahezu alles in dem irgendwie Technologie steckt lässt sich aus der Third-Person-Perspektive steuern. Da können Spieler mit Monster-Trucks auf Geisterfahrt gehen, Hubschrauber in Hochhäuser crashen lassen und mit gigantischen Kampfrobotern eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Oder man schaut, welches Chaos sich mit Kränen, Feuerhydranten oder selbst Getränkeautomaten anrichten lässt.

Je nach Spielmodi werden durch die Zerstörungsorgie Punkte gesammelt, oder es gilt bestimmte Zielpersonen auszuschalten - natürlich ohne Rücksicht auf Kollateralschäden. In dem Trailer und in der Galerie unter dieser Meldung zeigen wir einige Gameplay-Eindrücke aus Maximum Override.

Den offiziellen Release des Titels plant Alientrap für Mitte 2016. Maximum Override kann für 6,99 Euro allerdings schon über das Early-Access-Programm von Steam erworben werden. Laut dem Entwickler ist das Gameplay in der Vorabversion schon weitgehend fertig, im Laufe der nächsten Monate sollen neben dem Feintuning vor allem noch weitere Maschinen und Szenarien eingeführt werden. Bisher stehen zwei Städte zur Auswahl, »vier bis fünf« sollen es letztendlich werden. Dann wird auch der Preis angehoben.

Maximum Override