Konami : Ein Fan von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain erhält von Konami und einem Ingenieursteam eine Armprothese, die der von Snake nachempfunden ist. Ein Fan von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain erhält von Konami und einem Ingenieursteam eine Armprothese, die der von Snake nachempfunden ist.

Zum Thema Metal Gear Solid 5 ab 19,99 € bei Amazon.de Metal Gear Solid V: The Phantom Pain für 23,99 € bei GamesPlanet.com Konami arbeitet gemeinsam mit einem Team von Ingenieuren daran, einem Fan von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain das Spielen des Open-World-Schleichspiels zu ermöglichen. Der 25-jährige James Young wurde 2012 bei einem Bahnunfall verletzt und verlor anschließend einen Arm und ein Bein.

Im Rahmen des sogenannten Alternative Limb Project soll Young nun eine Armprothese erhalten, die der von Snake aus Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain nachempfunden ist. Das multifunktionale prothetische Körperteil wird von Sophie De Oliveira Barata designt. Sie ist Spezialistin in der Anfertigung individueller Prothesen für Amputierte.

Ziel des Projekts, mit dem auch anderen Menschen geholfen wird, ist es, Prothesen zu erschaffen, die von den Leuten mit Verblüffung wahrgenommen werden und sie nicht zum Wegschauen animieren.

Who is who in Phantom Pain?
Mit Verbündeten, Freunden und Feinden ist das in Metal Gear so eine Sache. Wer in einem Moment noch als Auftraggeber, Kampfgefährte oder Vertrauter erscheint, kann im nächsten Moment plötzlich aufstehen, und sich als finsterer Verschwörer outen. Denn nicht wenige Charaktere trieben schon in den vorigen Teilen ein doppeltes oder gar dreifaches Spiel, arbeiteten für verschiedene Geheimdienste, Institutionen und fädelten nebenbei ihre eigenen Pläne ein. Sei's die in Ground Zeroes von einer Bombe zerfetzte Paz, die als Schülerin auftritt, aber in Wahrheit für die Patriots arbeitet. Oder auch The Boss, die Snake eine Überläuferin vorspielt, ihn fast tötet, sich aber zum Schluss töten lässt, um das Erbe der Philosophen in die USA bringen zu lassen. Kurz um: Big Boss und der Spieler dürfen in The Phantom Pain eigentlich nie sicher sein, dass jemand auf ihrer Seite steht oder das Ziel verfolgt, das man zu erkennen meint.