MGS5: The Phantom Pain : Ein neuer DLC-Overall für Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain lässt sich soweit öffnen, dass der Trägerin ein »taktischer Vorteil« entsteht. Ein neuer DLC-Overall für Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain lässt sich soweit öffnen, dass der Trägerin ein »taktischer Vorteil« entsteht.

Zum Thema Metal Gear Solid 5 ab 19,99 € bei Amazon.de Metal Gear Solid V: The Phantom Pain für 23,99 € bei GamesPlanet.com Freizügigkeit (Stichwort: Quiet) und skurrile Inhalte sind der Actionspielreihe Metal Gear kein Fremdwort. Und auch im neuesten Ableger Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain lässt der Serien-Erfinder und Game-Designer Hideo Kojima seinen doch recht unkonventionellen Ideen wieder einmal freien Lauf.

Nicht mehr allzu überraschend sind da deshalb auch einige nun verfügbare Download-Inhalte: Ein DLC-Outfit für weibliche Charaktere, das sich zumindest soweit ausziehen lässt, dass die immerhin noch von einem BH bedeckten sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale entblößt werden.

Für 79 Cent gibt es einen Overall, den bereits Eva in Metal Gear Solid 3 getragen hat. Die Kleidung ist für die weiblichen Angestellten des Protagonisten vorgesehen und bringt »taktische Vorteile« mit sich, wie es in der Item-Beschreibung heißt. Konkrete Details bleibt der Text jedoch schuldig.

Ebenfalls recht aufreizend sind die weiblichen Versionen der beiden verfügbaren Schleichanzüge (The Boss & Naked Snake), die einen Ausschnitt bis unter den Bauchnabel haben. Sie sollen dafür sorgen, dass die Körperwärme der Spielfigur von mit Nachtsichtgeräten ausgerüsteten Gegnern nicht mehr erkannt werden kann.

Bereits gestern hat Konami übrigens ein weiteres Inhalts-Update für Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain angekündigt, mit dem nun auch Versicherungspolicen für die eigene Forward Operating Base abgeschlossen werden können - und zwar auch für Echtgeld.

Who is who in Phantom Pain?
Mit Verbündeten, Freunden und Feinden ist das in Metal Gear so eine Sache. Wer in einem Moment noch als Auftraggeber, Kampfgefährte oder Vertrauter erscheint, kann im nächsten Moment plötzlich aufstehen, und sich als finsterer Verschwörer outen. Denn nicht wenige Charaktere trieben schon in den vorigen Teilen ein doppeltes oder gar dreifaches Spiel, arbeiteten für verschiedene Geheimdienste, Institutionen und fädelten nebenbei ihre eigenen Pläne ein. Sei's die in Ground Zeroes von einer Bombe zerfetzte Paz, die als Schülerin auftritt, aber in Wahrheit für die Patriots arbeitet. Oder auch The Boss, die Snake eine Überläuferin vorspielt, ihn fast tötet, sich aber zum Schluss töten lässt, um das Erbe der Philosophen in die USA bringen zu lassen. Kurz um: Big Boss und der Spieler dürfen in The Phantom Pain eigentlich nie sicher sein, dass jemand auf ihrer Seite steht oder das Ziel verfolgt, das man zu erkennen meint.