Nach ewiger Sendepause gibt es wieder Neuigkeiten zum Ego-Shooter Metro 2033. Der hat nicht nur den Untertitel »The Last Refuge« abgelegt, sondern wurde auch grafisch nochmal aufpoliert. So hat der Publisher THQ einen neuen Trailer und drei Screenshots veröffentlicht, die hübsch ausgeleuchtete Höhlen und Bunker zeigen. Metro 2033 setzt zudem auf Nvidia PhysX um besonders realitätsnahe Physikeffekte simulieren zu können.

Metro 2033 erinnert nicht nur grafisch an die Stalker-Reihe, auch inhaltlich gibt es Parallelen. So suchen auch die Menschen in Metro 2033 Schutz vor »der großen Explosion« und leben seitdem in Untergrundsiedlungen unter Moskau. Die Städte auf der Oberfläche sind alle zerstört, gefährliche Mutanten streifen zudem durch die Straßen. Die Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr, arbeiten doch einige ehemalige Stalker-Entwickler beim ukrainischen Studio 4A Games.

Metro 2033 : Metro 2033 basiert auf dem 2002 veröffentlichten gleichnamigen Roman des russischen Autors Dmitry Glukhovsky. Darin wird der Großteil der Erde im Jahr 2013 von einer Katastrophe vernichtet, 20 Jahre später lebt eine ganze Generation nur noch unterirdisch.

Im Spiel dreht sich die Handlung um den jungen Artyom. Der wächst im Bunker auf, wird dann aber auf eine wichtige Mission entsandt um andere Menschenkolonien vor einer »großen Gefahr« zu warnen.

Metro 2033 soll im ersten Quartal 2010 für PC und Xbox 360 erscheinen. Ob die Xbox 360-Version technisch mit der Windows-Fassung auf Augenhöhe ist, erscheint jedoch ungewiss. Schon in der Pressemitteilung wird stets nur von einem »Vorzeige-PC-Spiel« gesprochen.

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Metro 2033 - Testversion