Mirror's Edge Catalyst : Die offene Spielwelt von Mirror's Edge Catalyst wird erst nach und nach für die Spieler geöffnet. Die Entwickler möchte die Fans nicht überfordern. Die offene Spielwelt von Mirror's Edge Catalyst wird erst nach und nach für die Spieler geöffnet. Die Entwickler möchte die Fans nicht überfordern.

Zum Thema Mirror's Edge Catalyst für 39,99 € bei GamesPlanet.com Das kommende Mirror's Edge Catalyst wurde von Electronic Arts und DICE stets als Open-World-Actionspiel beworben. Zumindest zu Spielbeginn ist das aber offenbar noch nicht der Fall. Das verriet die Senior-Produzentin Sara Jansson kürzlich in einem Interview mit dem englischsprachigen Gaming-Magazin XONE.

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Laut Jansson wird sich die City of Glass, in der Mirror's Edge Catalyst spielt, nämlich erst nach und nach für die Spieler öffnen. Grund für diese Design-Entscheidung ist, dass man die Spieler zum Spieleinstieg mit den immensen Handlungsmöglichkeiten und der Bewegungsfreiheit durch das Parkour-Gameplay nicht einschüchtern möchte:

Es ist eine sich stetig erweiternde Stadt, die sich mehr und mehr öffnet, während der Spieler sich durch die Story bewegt. Ein Kritikpunkt am ersten Spiel war, dass es für sehr viele Spieler etwas zu schwierig oder sogar frustrierend war. Und wir glauben, dass es etwas einschüchtern sein könnte, wenn wir die Spieler direkt in eine riesige Stadt werfen, in der sie machen können, was sie möchten. Insbesondere im Hinblick darauf, dass sich unser Gameplay von vielen anderen Spielen unterscheidet.

Mirror's Edge Catalyst erscheint am 23. Februar 2016 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4. Im Vergleich zum ersten Spiel soll die Protagonistin Faith dann deutlich mehr Charaktertiefe erhalten. Waffen wird es zudem gar nicht mehr geben.

Mirror's Edge: Catalyst