Mirror's Edge Catalyst : Mirror's Edge Catalyst soll weniger frustrierend als sein Vorgänger sein. Mirror's Edge Catalyst soll weniger frustrierend als sein Vorgänger sein.

Zum Thema Mirror's Edge Catalyst für 39,99 € bei GamesPlanet.com Sara Jansson von DICE sprach in einem Interview mit Games Master (via gamefront) über die Vorteile der Open World in Mirror's Edge Catalyst. Ihr zufolge sei das Spiel durch dieses Feature sehr viel weniger frustrierend als der Vorgänger Mirror's Edge.

»Wir machen das Spiel ein bisschen weniger frustrierend als das ursprüngliche Mirror's Edge. Wenn du frei herumläufst, gerade keine Hauptmission erledigst, und dann plötzlich stürzt und tot bist, dann geht das Spiel exakt an der Stelle des Sturzes weiter. Auf diese Weise kannst du schnell dieselbe Stelle nochmal probieren.«

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So sollen dem Spieler lange Laufwege erspart bleiben, die schnell für Frust sorgen können, wenn man einen bestimmten Sprung immer wieder nicht schafft. Deshalb gäbe es laut Jansson auch keine Level im neuen Mirror's Edge. Die riesige Stadt solle sich mit der Zeit verändern und zumindest im Anfangsgebiet noch viele Fehltritte verzeihen.

»Wenn du herunterfällst, dann ist unten meistens ein schmaler Weg, eine Planke oder sonstiges Objekt, auf dem du landest. Du kannst dann wieder hochklettern und es nochmal versuchen. Dann machst du dich mit dem Bewegungssystem und dem Parcours vertraut, bevor du in anspruchsvollere Gebiete kommst.«

Mirror's Edge Catalyst soll am 25. Februar zusammen mit Deus Ex: Mankind Divided erscheinen und den Spieler erneut in der Haut der Heldin Faith in eine futuristische Metropole eintauchen lassen.

Mirror's Edge: Catalyst