Need for Speed : Need for Speed wird es bald neben PC und Konsolen auch auf der Leinwand geben. Need for Speed wird es bald neben PC und Konsolen auch auf der Leinwand geben.

Wie der US-Nachrichtensender 13WMAZ berichtet, haben die Dreharbeiten zur Filmumsetzung von Need for Speed begonnen. Einige Szenen wurden in Macon, Georgia abgefilmt, wo offenbar eine Autowaschanlage als Drehort diente. Zuvor war bereits in Kalifornien gedreht worden. Die Verfilmung der Rennspiel-Reihe wird von den DreamWorks Studios produziert, Regie führt Scott Waugh (Mr. & Mrs. Smith, Bruce Allmächtig).

Als Schauspieler stehen unter anderen Batman-Darsteller Michael Keaton (Batmans Rückkehr, u.a.) und Aaron Paul (Breaking Bad, TV-Serie) vor der Kamera. Außerdem mit am Set: Dominic Cooper (Captain America: The First Avenger, Abraham Lincoln Vampirjäger) und Imogen Poots (28 Weeks Later, V wie Vendetta).

Die Geschichte des Films dreht sich um einen Straßenrennfahrer, der kürzlich aus dem Gefängnis entlassen wurde. Als er von einem reichen Geschäftspartner reingelegt wird, tritt er bei einem Cross-Country-Rennen an, um Rache zu üben. Als sein Ex-Partner davon Wind bekommt, setzt er ein hohes Kopfgeld auf den Rennfahrer aus.

Need for Speed wird voraussichtlich ab 14. März 2014 in US-Kinos zu sehen sein, ein Starttermin für Deutschland steht noch aus.

Road and Track Presents: The Need for Speed - 1994
Den Auftakt zur erfolgreichsten Rennspielserie machte 1994 Road and Track Presents: The Need for Speed, das ursprünglich für die heute eher unbekannte Konsole des gleichnamigen Herstellers 3DO entwickelt wurde. Ein Jahr später folgte die Portierung für den PC. Den Zusatz »Road and Track Presents« erhielt das Spiel durch die Zusammenarbeit mit der amerikanischen Autozeitschrift »Road & Track«, die technische Daten und verschiedene Bildmaterialien an die Entwickler weitergaben. So enthielt das Spiel qualitativ hochwertige Videos, in denen die spielbaren Wagen präsentiert wurden. Hintergrundsprecher in der deutschen Version war Egon Hoegen, der diesen Job noch für die nächsten drei Titel übernehmen sollte.

The Need for Speed bot eine bis zum damaligen Zeitpunkt unerreichte Cockpit-Ansicht. Zur gelungenen optischen Präsentation gesellten sich auch eine hervorragende Fahrphysik und Motorengeräusche, die von den echten Vorbildern aufgezeichnet wurden. Mit insgesamt acht Luxussportwagen und einem Cheat-Fahrzeug konnten sich die Spieler zur damaligen Zeit auf sieben bzw. in der Special Edition neun abwechslungsreichen Strecken austoben. Schon in diesem Teil der Serie war übrigens die Polizei vertreten, die den Spielern das Leben schwer machte.