Leser-Rezension zu Need for Speed: Shift
Actionracer mit Anspruch
Datum: 10.11.2012 | zuletzt geändert: 10.11.2012, 01:03 Uhr
Eins vorweg: Ich mag das Spiel wirklich sehr! Es bietet ein tolles Fahrgefühl. Es ist eindeutig kein stupider Acarderacer allerdings sind die Rennen trotzdem extrem Actionreich. Dafür sort einerseits die fähige KI und andererseits die ganze Inszenierung durch Grafik und Cockpiteffekte wie Stöße oder wirkende g-Kräfte. Mein Lenkrad (Thrustmaster F430) wird super erkannt und liefert 1A Force Feedback. Was ich sehr schade finde ist, dass mein FreeTrack Setup nicht erkannt wird. TrackIR wird zwar unterstützt, aber man muss trotzdem auf einen CameraHack zurückgreifen. Leider ist das entsprechende Tool noch nicht ganz bugfrei. In meinem Fall konnte ich jedenfalls keine stabien, zufriedenstellenden Ergebnisse erreichen.
Die KI ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, allerdings fahren die Gegner in bestimmte Kurven irrational langsam ein. Wenn man die Strecke also vorher geübt hat weil man Schwierigkeiten hat mitzuhalten und dann nicht damit rechnet, ist man ein ums andere Mal Auslöser eines schönen Auffahrunfalls. Das ist aber nur an einigen Stellen und auch nur in der Startphase so. Später löst sich das Feld und somit auch das Problem auf.
Aber nochmal: Es ist eines meiner absoluten lieblingsrennspiele, weil es einfach Spaß macht. Mittlerweile ist gibt es nur folgendes Problem: Die Streckenvielfalt ist zwar durchaus gegeben, nach mittlerweile gut 70h würde ich mir aber schon noch ein paar Strecken wünschen. Der Multiplayer ist leider keine Alternative, da sich da einfach keine Spieler finden lassen. Sehr schade eigentlich.
Von mir gibts eine deutliche Kaufempfehlung!






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