Need for Speed: Undercover im Test
Uninspiriertes Rennspiel von der Stange
Fazit der Redaktion
Heiko Klinge: Wenn ich sage, dass Undercover immer noch ein gutes Rennspiel ist, kann man das mit einem Uli Hoeneß vergleichen, der nach einer 2:5 Niederlage gegen Bremen erklärt, dass Bayern München immer noch eine gute Mannschaft hat. Beides stimmt, aber beides kann dennoch die große Enttäuschung nicht kaschieren. Alles, was Spaß macht, kennen wir bereits aus Most Wanted. Alles, was neu ist, funktioniert dagegen nicht oder nur mäßig, angefangen bei den augenfeindlichen Überstrahleffekten bis hin zum viel zu anspruchslosen Fahrverhalten. Wer ein gutes Need for Speed sucht, der besorgt sich Most Wanted. Das kostet nur noch zehn Euro und läuft auch auf älteren Rechnern.