Leser-Rezension zu Omerta: City of Gangsters
Angriff der Klongebäude
Datum: 01.03.2013 | zuletzt geändert: 01.03.2013, 21:32 Uhr
Ich habe nur die Demo gespielt und fande es am Anfang richtig gut aber für längere Zeit, ist es viel zu Stumpf. Das Gamplay in den Kämpfen hat die Art von Fallout 1. Das Kampfprinzip geht da nach, wie viel Punkte zur Verfügung hat, die bei Laufen oder Kampfeinsätze verbraucht werden. Sind sie Punkte aufgebraucht, ist die Runde für den Charakter vorbei und der nächste ist am Zug. Das ist am Anfang auch wirklich sehr witzig aber für später würde das mir einfach auf dem "Sack" gehen. Für alte Leute die gerne Schach spielen, ist dass genau das Richtige. Manchmal hat es mich einfach aufgeregt, dass die Waffen niemals getroffen, obwohl die Gegner 5 Meter vor einem standen. Headshots bleiben auch unbeeindruckt. Die Gegner selbst machen nur Kamikaze. Dabei findet schon in den kleinen Gebäuden manchmal keine Deckung. Da hilft nur die Flucht zurück hinter eine Wand.
Die Gegend ist sehr schick gestalltet und erinnert ein wirklich an die Mafia-Zeit aber viele Gebäude sind einfach nur strg+c = strg+v.
Nach meiner Meinung nach ist das Spiel noch viel zu teuer und langweilig. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Spieler schnell die Lust am Anfang verlieren.







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