Overwatch : Roadhog ist nach wie vor ein Angstgegner im Duell. Doch wie sieht die Sache aus, wenn man ihm den Stun-Effekt vom Haken wegnimmt? Roadhog ist nach wie vor ein Angstgegner im Duell. Doch wie sieht die Sache aus, wenn man ihm den Stun-Effekt vom Haken wegnimmt?

Jeder Spieler von Overwatch fürchtet ihn: Roadhog! Der dicke australische Saukerl hält extrem viel aus und wen er mit seinem Haken erwischt und zu sich zieht, der hat kaum eine Chance, dem darauffolgenden tödlichen Schuss aus nächster Nähe zu entgehen. Zwar wurde der Haken bereits ordentlich generft und kann beispielswiese keine Opfer mehr um Ecken zerren, dafür trifft er seit der letzten Anpassung noch präzisier.

Roadhog-Nerf - Weg mit dem Stun

Daher ist Roadhog nach wie vor in Duellen nur schwer zu schlagen, da sein Haken den Feind beim Herziehen betäubt und ihn so zum hilflosen Opfer für Roadhogs »Schrottflinte« macht. Viele Spieler nervt dies. Daher hat laut unserer Partnerseite Mein-MMO der Spieler Infenyte im offiziellen Form vorgeschlagen, man solle bei Roadhog einfach den Stun-Effekt vom Haken nehmen.

Dadurch würde man den dicken Schweinefreund noch ein paar eigene Trefferverpassen können oder einen entsprechenden Konter wie Zaryas Schild oder Reapers Unverwundbarkeit aktivieren können. So müsse man als Roadhog gut abwägen, ob man auch mit wenig Lebenspunkten unbedingt jeden Feind nach Herzenslust herziehen und umnieten kann.

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Die Idee fand Geoff Goodman, Principal Designer von Overwatch, so gut, dass er prompt ankündigte, sie mal auf dem Test-Server auszuprobieren:

»Ich habe über diese Idee schon zuvor einmal nachgedacht, aber um ehrlich zu sein, haben wir das niemals ausprobiert. Es wäre ziemlich einfach, das mal auszuprobieren und es ist es vermutlich wert, zu testen, um zu sehen, wie es sich für beide Seiten anfühlt.«

Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass Roadhog im nächsten Test-Server-Update einen entsprechenden Nerf erhält.

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