P.A.M.E.L.A. : Der Open-World-Actiontitel P.A.M.E.L.A. soll 2016 auf Steam erscheinen. Der Open-World-Actiontitel P.A.M.E.L.A. soll 2016 auf Steam erscheinen.

Zum Thema P.A.M.E.L.A. ab 3,38 € bei Amazon.de Der kanadische Indie-Entwickler NVYVE Studios will 2016 sein Erstlingswerk P.A.M.E.L.A. herausbringen, das Survival- und Horror-Elemente in einer glaubwürdigen Sciencefiction-Welt vereinen soll. Der Release ist über Steam geplant, für den Valve im Oktober »grünes Licht« gab. Auf der Vertriebsplattform konnte P.A.M.E.L.A. das Interesse so vieler Nutzer wecken, dass es kurzzeitig an der Spitze des Greenlight-Programms rangierte.

Nach eigenen Angaben lies sich NVYVE Studios für P.A.M.E.L.A. von storylastigen Sciencefiction-Abenteuern wie Mass Effect, Deus Ex oder BioShock inspirieren. In der First-Person-Perspektive schlüpfen Spieler in die Rolle eines Mannes, der aus dem Kälteschlaf in der augenscheinlich paradiesischen Metropole Eden erwacht. Doch handele es sich dabei um eine »gescheiterte Utopie«, bei der »unvorhergesehene Konsequenzen des menschlichen Strebens nach technologischem und biologischem Fortschritt ersichtlich werden«.

So gilt es die Ursachen für den Untergang der Stadt zu untersuchen, vor allem aber auch selbst nicht das Zeitliche zu segnen: In der Open-World müssen sich Spieler nicht nur gegen »Infizierte« und Roboter zur Wehr setzen, sondern auch Nahrung beschaffen, Ausrüstungsgegenstände herstellen und selbst ein Plätzchen zum Schlafen finden. Schließlich gibt es auch einen Tag-Nacht-Zyklus, der über die Aktivität der NPCs entscheidet.

Der Name P.A.M.E.L.A. geht auf eine Küstliche Intelligenz zurück, die einst als Verwalter von Eden eingesetzt wurde. Sie steht dem Spieler während der Erkundung der Stadt zur Seite. Der Titel basiert auf der Unity-Engine 5. Einige Spielszenen gibt es in dem Trailer unter dieser Meldung zu sehen.

P.a.m.e.l.a.