Pantheon: Rise of the Fallen : Das MMO-Projekt Pantheon: Rise of the Fallen soll mit einigen Freiwilligen fortgesetzt werden, damit neue Investoren gefunden werden können. Das MMO-Projekt Pantheon: Rise of the Fallen soll mit einigen Freiwilligen fortgesetzt werden, damit neue Investoren gefunden werden können.

Die Entwicklung des Online-Rollenspiels Pantheon: Rise of the Fallen sollte eigentlich durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert werden - doch der unter anderem durch EverQuest und Vanguard: Saga of Heroes bekannte Game-Designer Brad McQuaid und sein Team konnten nicht genug Unterstützer für das Projekt finden. Und auch die anschließend gestartete private Crowd-Funding-Aktion war nicht von allzu viel Erfolg gekrönt: Die Finanzmittel neigten sich bereits im April 2014 dem Ende zu, weshalb das Studio die Entwicklungsarbeiten zurückfahren musste.

Um das Projekt aber nicht gänzlich aufgeben zu müssen, hat sich McQuaid nun eine neue Strategie überlegt: Wie es in einem Blog-Eintrag auf pantheonrotf.com heißt, baut er das Entwicklerteam derzeit neu auf und möchte zunächst auf einige freiwillige Mitarbeiter setzen:

»Die Entwicklung des Spiels wird fortgesetzt, wenn auch mit niedrigerer Geschwindigkeit. Wir suchen derzeit nach Freiwilligen, die uns in dieser Phase helfen können und wenn alles so läuft, wie geplant, dann hoffen wir, dass einige dieser Freiwilligen Teil des neuen Teams werden können.«

Ziel sei es nun erst einmal, potentiellen Investoren innerhalb der nächsten ein bis zwei Monate weitere Dinge zeigen zu können, um sich so weiteres Kapital für die Entwicklungsarbeiten zu sichern, so McQuaid weiter. Das neue Übergangs-Team werde dazu jedoch von zu Hause arbeiten müssen - man könne lediglich ein Büro für regelmäßige Treffen zur Verfügung stellen, heißt es.

»Pantheon lebt und wir werden diese Zeitspanne nicht nur überstehen, sondern gestärkt aus ihr hevorgehen - mit noch mehr involvierten Leuten, einer noch besser informierten Community und vorzeigbaren Fortschritten, sowohl für die Spieler als auch für die Investoren.«