Paragon : Stein des Anstoßes: Der Prime Guardian in Paragon. Er wurde seines Prime Orbs beraubt - die Spieler beklagen den Wegfall eines Alleinstellungsmerkmals des MOBAs. Stein des Anstoßes: Der Prime Guardian in Paragon. Er wurde seines Prime Orbs beraubt - die Spieler beklagen den Wegfall eines Alleinstellungsmerkmals des MOBAs.

Epic Games hat einen Patch für Paragon veröffentlicht, der nicht überall auf viel Gegenliebe stößt. Grund: Die Entfernung eines Alleinstellungsmerkmals, wie es einige der Kritiker pathetisch ausdrücken.

Zur Erklärung: Bisher hat der Prime Guardian in Paragon stets einen Prime Orb fallen gelassen, sobald eines der beiden Teams die Dschungel-Kreatur tötete. Aufgabe war es anschließend, die Kugel in die eigene Basis zurückzubringen, um dem eigenen Team die Hauptkarten zu aktivieren.

Weniger taktische Möglichkeiten

Die Spielmechanik führte bisher dazu, dass sich die beiden Teams nicht nur am Standort des Prime Guardians heftige Gefechte lieferten, sondern auch am vorgesehen Abgabeort für den Prime Orb. Diese taktische Varianz entfällt nun - die Scharmützel beschränken sich wie in anderen Spielen des MOBA-Genres auf den Mob-Standort.

Weitere Anpassungen sorgen für Verstimmung

Außerdem beklagen einige Spieler, dass es für einzelne Charaktere nun noch einfach als zuvor sei, den Prime Guardian im Alleingang zu töten.

Weitere Balancing-Probleme sollen sich durch die Fokussierung der Entwickler auf die Spielzeitverkürzung ergeben. So können Inhibitoren nicht neu aufgebaut werden und ihre Regenerationsrate wurde heruntergesetzt - was sie wiederum schneller zerstörbar macht.

Epic Games hat auf die Kritik bisher noch nicht reagiert.

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Paragon - Khaimera