Rainbow Six: Siege : Rainbow Six: Siege ist mit Update 3.2 um einige Positions-Bugs ärmer. Vor allem abseilende Gegner, die durch einen Bug durch Wände schießen, waren ärgerlich. Rainbow Six: Siege ist mit Update 3.2 um einige Positions-Bugs ärmer. Vor allem abseilende Gegner, die durch einen Bug durch Wände schießen, waren ärgerlich.

Keine großen Neuerungen, aber nötige Verbesserungen: Ubisoft veröffentlicht für Rainbow Six: Siege das Update 3.2. PC-Spieler dürfen bereits am 31. Mai mit dem Patch rechnen, für Xbox One und PlayStation 4 wird das Update erst am 1. Juni aufgespielt.

Wichtigste Verbesserungen gab es bei unfairen Clipping-Fehlern:

  • Die Dampfspur von Geschossen wird jetzt präzise von der Mündungsposition aus der First-Person-Ansicht des Schützen dargestellt, und nicht von der Mündungsposition im 3D-Modell, das die anderen Spieler sehen. Damit sollte sich der Schütze präziser lokalisieren lassen.

  • Spieler sollten jetzt nicht mehr durch Barrikaden und aufgestellte Schilde hindurch-clippen können. So konnte die Position ohne eigenes Verschulden den Gegnern mitgeteilt werden. Einige Abseilpunkte führten außerdem dazu, dass Spieler durch die Wand clippen und Gegner im Gebäude abschießen konnten. Auch das soll behoben worden sein.

  • Operatoren mit Pistolen haben nach einigen Animationen bei leer geschossenen Pistolen angefangen, nach der Ausführung der Animation die Waffe durchzuladen. Der Fehler wurde entfernt, zum Schutz des Schildträgers bei Beschuss lädt dieser nur noch manuell nach.

Die vollständigen Patch Notes von Update 3.2 finden sich im offiziellen Forum. Inhalts-Update 3.0 »Operation Dust Line« ist seit dem 11. Mai 2016 verfügbar.

Rainbow Six: Siege
Schildträger wie unsere Kollege Blitz hier im Bild profitieren von dem verringerten C4-Spam seit der Einführung der Impact-Granaten auf Seite der Verteidiger.