Rainbow Six: Siege : Cheater haben in Rainbow Six: Siege ab sofort härtere Strafen zu befürchten. Cheater haben in Rainbow Six: Siege ab sofort härtere Strafen zu befürchten.

Zum Thema Rainbow Six: Siege ab 2,95 € bei Amazon.de Tom Clancy's Rainbow Six Siege für 23,99 € bei GamesPlanet.com Ubisoft macht Ernst im Kampf gegen Cheater: Ab sofort werden Betrüger direkt permanent vom Spielbetrieb in Rainbow Six: Siege ausgeschlossen - und zwar bereits beim erstmaligen Vergehen. Eine zweite Chance gibt es nicht mehr.

Das hat der Spielentwickler und Publisher nun auf der offiziellen Webseite zum Spiel angekündigt. Man nehme die Präsenz von Cheatern im Spiel sehr ernst, heißt es da unter anderem. Die Maximalbestrafung findet allerdings nur bei nachgewiesenen und erkannten Manipulationen am Spielclient oder verbotener Third-Party-Software wie Wallhacks und Aimbots Anwenndung.

Außerdem ruft Ubisoft die Spieler dazu auf, auch weiterhin auffällige Mitspieler zu melden. Zwar würden in einem Spiel wie Rainbow Six: Siege häufig Situationen entstehen, bei denen es etwa zu Kopftreffern hinter einer Wand komme - man bemühe sich jedoch, hier zwischen Glück, Können und Betrug zu differenzieren.

Abschließend versichert das Team zudem noch einmal, auch weiterhin an neuen Anti-Cheat-Möglichkeiten zu arbeiten. Diese werde man in Zukunft zusätzlich zum aktuellen FairFight-System in das Spiel implementieren. Weitere Informationen dazu sollen schon bald folgen.

Rainbow Six: Siege
Schildträger wie unsere Kollege Blitz hier im Bild profitieren von dem verringerten C4-Spam seit der Einführung der Impact-Granaten auf Seite der Verteidiger.