Resident Evil 5 - PC

3rd-Person-Shooter  |  Release: 18. September 2009  |   Publisher: Capcom

Resident Evil: Afterlife - Regisseur: »Capcom verrät uns fast nichts!«

Keine Sonderbehandlung für Hollywood-Größen: Auch Paul W.S. Anderson erfährt von Capcom keinerlei Details zu zukünftigen Resident Evil-Spielen.

Von Michael Obermeier |

Datum: 14.04.2010; 11:04 Uhr


Resident Evil: Afterlife : Resident Evil: Afterlife Resident Evil: Afterlife Seit der ersten Resident Evil-Verfilmung von 2002 kritisieren Fans der Videospiele, dass die Kino-Adaptionen inhaltlich stark von den Spielen abweichen. Wie jetzt der Autor und Regisseur Paul W.S. Anderson im Interview mit Shocktillyoudrop.com verrät, hat das auch einen simplen Grund: Der Spiele-Entwickler Capcom verrät den Filmemachern fast keine Story-Details zu kommenden Spielen.

Nur durch puren Zufall ist Albert Wesker deshalb nicht nur im aktuellen Spiel Resident Evil 5 sondern auch im nächsten Kinofilm Resident Evil: Afterlife der Oberbösewicht. Dieses Detail konnte Anderson auch bei wiederholten Besuchen im Capcom-Hauptquartier in Japan nicht vorab erfahren. Zwar habe man ihm gegenüber Andeutungen gemacht, wirklich offizielle Aussagen gab es vom Entwickler aber nie.

Resident Evil: Afterlife : In Resident Evil 5 nimmt Wesker die beiden Helden des Spiels auseinander. In Resident Evil 5 nimmt Wesker die beiden Helden des Spiels auseinander. Deshalb klaut Anderson für Afterlife eben aus bereits erschienenen Resident Evil-Spielen. So wird die dramatische Kampfszene zwischen Sheva Alomar, Chris Redfield und Albert Wesker auch in fast identischer Einstellung in Afterlife zu finden sein. Im Kinofilm taucht Sheva bislang noch nicht auf, Claire Redfield (Ali Larter) oder Alice (Milla Jovovich) könnten ihren Part aber übernehmen. Außerdem wird man das Handgemenge nicht wie im Spiel komplett mit rotierender Kamera ohne Schnitt aufnehmen können, sondern mit Spezialeffekten die zwingend nötigen Schnitte nachträglich »glattbügeln«.

Laut Anderson soll Afterlife das gleiche für die Resident Evil-Filmreihe tun, wie seinerzeit T2 für das Terminator-Franchise. Der vierte Horror-Action-Film soll in 2D und 3D in den USA am 10. September in die Kinos kommen. Ein Datum für den Deutschlandstart gibt es noch nicht.

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Resident Evil: Afterlife
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Avatar Shaun
Shaun
#1 | 14. Apr 2010, 11:56
Ganz ehrlich: Nachdem ich den Trailer gesehen habe, glaube ich nicht wirklich, dass das ein guter Film wird :(.

Warum können sie nicht einfach mal Resident Evil 4 verfilmen oder Teil 1 - 3 mit Original Story und Original Charakteren.
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Avatar DerKannNix
DerKannNix
#2 | 14. Apr 2010, 12:01
na die sollen halt einfach die spiele spielen und dann den film dazu machen. grad resident evil (der erste teil) wär ja meiner meinung nach eine geniale vorlage gewesen. wenn se sich denn wenigstens an das spiel gehalten hätten. aber der erste film hatte mit dem game doch garnix zu tun.

jetzt hab ich schon wieder lust das spiel zu spielen. das war aber auch genial.
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Avatar ethnix
ethnix
#3 | 14. Apr 2010, 12:13
Der 1. Resident Evil Film war wenigstens noch etwas bedrückend. Aber danach. Meine Güte.
Resident Evil ist ZOMBIEZEUG... -.-
Richtig gruseliger ZOMBIEhorror in 3D.
Was für SCHOCKMÖGLICHKEITEN gäbe es da. Meine Fresse.
Aber die sind ALLE unfähig in Hollywood. Unglaublich.!
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Avatar headcheat
headcheat
#4 | 14. Apr 2010, 12:16
Zitat von ethnix:
Der 1. Resident Evil Film war wenigstens noch etwas bedrückend. Aber danach. Meine Güte.
Resident Evil ist ZOMBIEZEUG... -.-
Richtig gruseliger ZOMBIEhorror in 3D.
Was für SCHOCKMÖGLICHKEITEN gäbe es da. Meine Fresse.
Aber die sind ALLE unfähig in Hollywood. Unglaublich.!


kann dir da nur zustimmen. bis auf teil1 waren alle RE filme ganz schön mittelmäßig.
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Avatar Fisto
Fisto
#5 | 14. Apr 2010, 12:17
Ist doch eh nur noch 0815 Action! und der dritte Teil war einfach grottig... und da war schon klar das Wesker im nächsten Film auftaucht, nicht umsonst sieht man ihm am ende...

Und die Leute hätten ruhig mal die spiele und auch Romane lesen können oder auf Fansiten schauen können da gibts genügend infos also dies ist echt ne bescheuerte ausrede....
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Avatar Smuggl
Smuggl
#6 | 14. Apr 2010, 12:32
Infos zu den Spielen?
Wo kamen bitteschön die Infos bei Resident Evil Extinction her? Dieser Film hat mit der Resident Evil Spieleserie nicht wirklich viel gemeinsam. Bis auf Zombies und einem ( wirklich mies gecastetem ) Albert Wesker.
Auch wenn Herr Anderson Infos bekommen würde, würde wieder so ne Grütze wie Extinction oder, aus mehreren Teilen zusammengeschusteter B-Movie Mist wie Apocalypse dabei rauskommen.
Das Problem ist die Hollywood typische künstlerische Freiheit die sich bei Spieleverfilmungen immer wieder herausgenommen wird. Für Nichtkenner der Spieleserie vielleicht in Ordnung, aber für Fans untragbar.
Die Kollegen sollten sich mal ein Beispiel an Silent Hill nehmen. Die bislang beste Spieleverfilmung.
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Avatar Wheeljack
Wheeljack
#7 | 14. Apr 2010, 12:41
"So wird die dramatische Kampfszene zwischen Sheva Alomar, Chris Redfield und Albert Wesker auch in fast identischer Einstellung in Afterlife zu finden sein."

Ist ja nicht das erste Mal, dass das gemacht wird. Im zweiten Film war ja praktisch das Intro aus Code Veronica 1:1 übernommen worden.

Verstehe sowieso nicht, warum Anderson neue Storydetails von Capcom haben will - gibt doch schon so viel unverfilmtes Material auf dem Markt mit dem er arbeiten kann.
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Avatar Wheeljack
Wheeljack
#8 | 14. Apr 2010, 12:41
Argh... Doppelpost
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Avatar Leeroy Kincaid
Leeroy Kincaid
#9 | 14. Apr 2010, 12:42
Dem Typen würde ich als Entwickler auch nix erzählen.

Der pappt nur den Namen "Resident Evil" auf seine Machwerke, ansonsten haben die Filme nicht viel mit den Spielen zu tun.
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Avatar DarkVampire1983
DarkVampire1983
#10 | 14. Apr 2010, 12:43
Also das was die Special-Effects nennen, wirken total billig in dem trailer. Wenn der Film wirklich so aussieht, na dann Prost Mahlzeit
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Details zu Resident Evil 5

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: 3rd-Person-Shooter
Release D: 18. September 2009
Publisher: Capcom
Entwickler: Capcom
Webseite: http://www.residentevil.com
USK: Keine Jugendfreigabe
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