Risen setzt eine halbwegs aktuelle Grafikkarte voraus, auf älteren Modellen ruckelt das Rollenspiel entweder unspielbar oder produziert gar Bildfehler. In unserem Test legte sich ein grauer Schleier über die Spielwelt von Risen, wenn eine Geforce 6 oder 7 im Rechner steckte. Zwar können Sie auch so die Welt erforschen, Spaß macht das aber in keinem Fall.

An den Prozessor hat Risen deutlich genügsamere Ansprüche, ein Doppel-Kern-Prozessor vorausgesetzt können Sie bereits in mittleren bis hohen Einstellungen durch die Welt streifen. Selbst der schwächste Core 2 oder Phenom reicht hingegen für die maximale Grafikpracht.

Wer noch immer mit weniger als 2,0 GByte Arbeitsspeicher im Rechner stecken hat, muss sich mit üblen Rucklern in Risen rumplagen. Erst ab 3,0 GByte RAM läuft Risen jederzeit in maximalen Details ruckelfrei.

In unserem Technik-Video zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Einstellungen im Splitscreen nebeneinander und zeigen welche Abstriche Sie in mittleren oder niedrigen Details machen müssen.

Grafikeinstellungen

Technik-Check: Risen :


Nahezu alle Einstellungen können Sie direkt im Spiel vornehmen, sogar ohne einen Neustart. Das macht es einfach, bei auftretenden Performance-Einbrüchen die Detailstufe schnell anzupassen.
Eine deutliche Verbesserung der Grafik liefert Kantenglättung, die Sie aber nur über den Grafik-Treiber erzwingen können.

Texturqualität

Technik-Check: Risen : Niedrige Texturqualität verschlechtert die Bildqualität enorm, steigert aber die Leistung von Grafikkarten mit wenig Speicher spürbar.

Niedrige Texturqualität
Niedrige Texturqualität verschlechtert die Bildqualität enorm, steigert aber die Leistung von Grafikkarten mit wenig Speicher spürbar.

Schattendetails

Technik-Check: Risen : Ohne Schatten legen die Bilder pro Sekunde um über 50 Prozent zu, Risen verliert aber viel Atmosphäre.

Ohne Schatten
Ohne Schatten legen die Bilder pro Sekunde um über 50 Prozent zu, Risen verliert aber viel Atmosphäre.

Vegetationsdetails

Technik-Check: Risen : Ohne Vegetation läuft Risen 25 Prozent schneller, verliert aber extrem an Realismus und Atmosphäre.

Ohne Vegetation
Ohne Vegetation läuft Risen 25 Prozent schneller, verliert aber extrem an Realismus und Atmosphäre.

Effektqualität

Effektqualität beeinflusst die Grafik und Leistung kaum, lediglich einige wenige Effekte wie Gischt wirken in hohen Details eindrucksvoller.

Technik-Check: Risen : Keine Brandung

Niedrige Effektqualität
Keine Brandung