Leser-Rezension zu Risen
Modernes Gothic
Datum: 22.05.2012 | zuletzt geändert: 22.05.2012, 18:14 Uhr
Auch wenn das Spiel jetzt Risen heißt, hat sich im Vergleich zu den Vorgängern (Gothic I,II und III) wenig geändert. Wir spielen immer noch einen namenlosen Helden (auch wenn dieser nun anders aussieht und in einer anderen Welt beheimatet ist), erledigen für unerschiedliche Fraktionen abwechslungsreiche Quests und hauen Gegnern, die uns im Weg stehn, 'einfach mal aufs Fressbrettchen'. Wie auch in den Vorgängern können wir dazu zwischen verschiedenen Waffenarten wählen. Wer den Nahkampf liebt, geht mit einer Axt, einem Schwert oder einem Stab auf Monsterjagd, Fernkämpfer erschießen ihre Beute mit Pfeil und Bogen oder einer Armbrust und wer den Weg des Magiers wählt heizt seine Feinde mit Feuer oder arkanen Geschossen ein oder friert sie ganz einfach ein.
Die Wahl der Waffe hängt dabei auch mit der Wahl der Fraktion zusammen.
Die Grafik ist zwar nicht top, vermiest aber den Spielspaß und vor allem die Entdeckerfreude nicht. Denn die Spielwelt von Risen ist voll von versteckten Höhlen, in denen nicht selten eine neue Waffe, ein wertvoller Gegenstand oder einfach nur bares Gold liegt.
Risen ist toll und lässt sich immer wieder spielen, da sich je nach Wahl der Fraktion andere Quests ergeben, die jeder Rollenspielfanatiker unbedingt alle erlebt haben will.







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