Routine : In Routine erforschen wir die rätselhaften Vorkommnisse auf einer verlassenen Mondbasis. Was deren ehemaligen Bewohnern zum Verhängnis wurde, will schon bald auch uns an den Kragen. In Routine erforschen wir die rätselhaften Vorkommnisse auf einer verlassenen Mondbasis. Was deren ehemaligen Bewohnern zum Verhängnis wurde, will schon bald auch uns an den Kragen.

Das Weltraum-Horror-Spiel Routine ist bereits jahrelang in der Entwicklung. Schon 2012 angekündigt, war der Release von Routine ursprünglich noch für das Jahr 2013 geplant. Nach längerer Funkstille, meldeten sich die Entwickler Lunar Software allerdings erst 2014 mit der Nachricht zurück, dass man den zunächst geplanten Virtual-Reality-Support nun doch nicht verwirklichen könne, da den Entwicklern selbst beim Spielen schlecht wurde.

Den angepeilten Release im Jahr 2014 verschob man erneut. Auch aus einem via Twitter angedeuteten Termin Ende 2016 wird nichts. Jetzt gibt es ein neues Lebenszeichen vom First-Person-Horrorspiel: In einem neuen Trailer zu Routine nennen die Entwickler erstmals einen konkreten Release-Zeitraum. Routine soll aller Voraussicht nach im März 2017 auf Steam für den PC erscheinen.

Die dunkle Seite des Mondes

In Routine erkunden wir aus der Ego-Ansicht eine verlassene Mond-Basis in einer Retro-Sci-Fi-Optik der 70er Jahre. Im Stil von Alien: Isolation müssen wir unentdeckt bleiben, um unseren Ausflug ins All zu überleben. Allerdings sind es diesmal weniger Aliens, als viel mehr angriffslustige Roboter, die uns an den Kragen wollen.

Unser Protagonist ist dabei alles andere als wehrhaft: Kämpfen können wir in Routine kaum. Laufen wir unseren mechanischen Verfolgern in die Arme, bedeutet das meistens unseren sofortigen Tod - und der ist permanent. Sterben wir, müssen wir also von vorne anfangen.

Unser einziges Hilfsmittel ist das sogenannte »Cosmonaut Assistance Tool«, genannt C.A.T., das uns gleichzeitig als Lichtquelle und Waffe dient. Unglücklicherweise ist C.A.T. batteriebetrieben und äußerst unzuverlässig. So kann es schon mal vorkommen, dass beim Feuern der Waffe die Batterien aus dem Gerät fliegen. Mehr als ungünstig, wenn uns gerade ein mörderischer Roboter verfolgt.

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Routine