Rust : Rust macht Cheatern das Leben schwer: Eine neue Technologie hat über 4.500 Betrüger entlarvt. Rust macht Cheatern das Leben schwer: Eine neue Technologie hat über 4.500 Betrüger entlarvt. Der Game-Designer Garry Newman und sein Entwicklerteam bei FacePunch gehen derzeit verstärkt gegen Cheater in ihrem Online-Survival-Spiel Rust vor: Nach der Etablierung einer neuen Anti-Cheat-Technologie wurden insgesamt 4.621 Betrüger von den Servern des Titels gebannt.

Wie Newman auf der offiziellen Webseite des Spiels unter playrust.com darüber hinaus bekannt gibt, wird es für erwischte Cheater keine Gnade geben: Einmal ausgesprochene Banns sollen nicht wieder aufgehoben werden. Zudem ist geplant, die erwischten Betrüger auf einer eigens dazu eingerichteten Seite an den Pranger zu stellen.

Allerdings rechnet man offenbar damit, dass die ChatPunch genannte Technologie schon bald von den Cheat-Programmierern umgangen wird - sieht darin aber kein allzu großes Problem.

»Wer von den offiziellen Servern geworfen wird, und dabei die Nachricht erhält, dass er gebannt wurde, der wurde erwischt. Er ist ein ungezogener Junge. Wir wissen, was er getan hat. Er wird auch nicht wieder entbannt. [...] CheatPunch ist keinesfalls die Antwort auf all unsere Gebete. Es ist eine Notlösung. Es wird uns von einem Haufen Cheater befreien, aber es ist nicht schwierig, es zu umgehen.«

Sobald es eine finale Version von CheatPunch gibt, soll die Anti-Cheat-Maßnahme auch an die Betreiber von Third-Party-Servern ausgegeben werden.

Weitere Informationen zur neuen Anti-Cheat-Technologie für Rust gibt es auf playrust.com.

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