Safety Driving : Ein der vielen Vorzüge von Videospielen: Sachen machen, die man im realen Leben lieber bleiben lassen sollte. Safety Driving schickt uns betrunken auf deutsche Straßen. Ein der vielen Vorzüge von Videospielen: Sachen machen, die man im realen Leben lieber bleiben lassen sollte. Safety Driving schickt uns betrunken auf deutsche Straßen. Immer wenn man denkt, dass den Entwicklern und Publishern von Berufs- und Alltags-Simulationen doch langsam mal die Ideen ausgehen müssten, wird man eines besseren belehrt. Wer dachte, nach Knallern wie dem Moped-Simulator, dem Gabelstapler-Simulator, dem Chirurgie-Simulator oder auch dem Holzfäller-Simulator wäre es das gewesen, irrt gewaltig.

Denn Publisher UIG stellte nun seinen neusten Simulator vor: Safety Driving: Die Sicherheitssimulation. Das klingt erst einmal ganz vernünftig, letztlich beschreibt das Unternehmen in der Feature-Liste aber selbst, was es damit auf sich hat. Safety Driving ist der erste »Alkoholfahr-Simulator auf dem Markt«.

In diesem erhalten wir verschiedene Simulationsmöglichkeiten, etwa »Essen und Bier«, »Bier alleine«, »Schnaps und Bier« und sogar »berauschende Substanzen«. In der Stadt und auf dem Land sollen wir dabei vor verschiedene Herausforderungen und Aufgaben gestellt werden -- abhängig von Alkohol- respektive Rauschpegel.

Wer also »immer schon einmal wissen wollte, wie es ist, betrunken Auto zu fahren«, kann das jetzt testen, ohne sich dafür tatsächlich einen antrinken zu müssen. Los geht’s betrunken über die Autobahnen Deutschlands bereits am 6. Februar 2013, zumindest im Auto und erst ab 16 Jahren. Ab dem 28. Februar darf dann auch zugedröhnt Motorrad gefahren werden -- in Safety Driving Motorrad.

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Via GamingXP