Silent Hill: Homecoming im Test
Lange Laufwege, blöde Rätsel
Fazit der Redaktion
Petra Schmitz: Silent Hill: Homecoming hält reichlich Aufreger in petto, und trotzdem hab ich’s durchaus gerne gespielt. Auch wenn die Idee mit dem verschwundenen Kind gerade in dieser Serie alles andere als neu ist. Gähn! Trotzdem wollte ich wissen, wo der Bursche steckt. Die Lösung ist zwar nicht der Oberklopfer, aber im Silent-Hill-Kontext stimmig. Außerdem geht das Monstervermöbeln mit der Ausweichfunktion nun besser von der Hand, und die Rätseldichte ist geringer als in den Vorgängern. Letzteres mag viele eingeschworene Serienfans vielleicht abschrecken, mich hingegen hat’s gefreut. Auf dümmliche Rätsel wie diese Steinplatten-Parkplatz-Geschichte kann ich nämlich bestens verzichten.