Singularity - PC

Ego-Shooter  |  Release: 24. Juni 2010  |   Publisher: Activision
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Singularity in der Vorschau

Preview: Potenzial (noch) nicht ausgeschöpft

Geheime Forschungsprojekte des Militärs gehen bekanntlich meistens schief. Aber immerhin liefern Sie dabei nette Ideen für Computerspiele.

Von Fabian Siegismund |

Datum: 27.04.2009


Klatsch! Da liegt er auf dem Küchenboden, der Frühstückstoast, und natürlich mit der Marmeladenseite nach unten. Wäre es nicht schön, ein Gerät zu haben, mit dem man das Schicksal des unglücksamen Weißbrots ungeschehen machen könnte? Seine letzten Sekunden zurückdrehen? Und bei der Gelegenheit gleich noch den Kaffee ein paar Minuten vorspulen, damit der nicht mehr so kochend heiß ist? Nate Renko kann das. Der hat nämlich ein »Time Manipulation Device«, ein Zeitmanipulations-Dingsbums, kurz TMD, mit dem er den vergangenen oder zukünftigen Zustand von Gegenständen herstellen kann. Der Toaster ist verrostet? Das TMD macht ihn brandneu. Die Bananen sind noch ganz grün? Das TMD sorgt für ein sattes Gelb. Doch Nate soll nicht unser Frühstück retten, sondern die Welt: Im Ego-Shooter Singularity von Raven Software biegt der amerikanische Einzelkämpfer ein schief gelaufenes Zeitexperiment der Russen gerade.

Singularity : Nate bekommt es nicht nur mit russischen Soldaten, sondern auch mit ekligen Mutanten zu tun. Nate bekommt es nicht nur mit russischen Soldaten, sondern auch mit ekligen Mutanten zu tun.

Insel-Hopping

Singularity : Mit dem TMD lösen wir kleine Rätsel, zum Beispiel reparieren wir diese verrottete Brücke. Mit dem TMD lösen wir kleine Rätsel, zum Beispiel reparieren wir diese verrottete Brücke. Eigentlich ist Nate kein Soldat, sondern Aufklärungspilot. Er soll eine russische Insel ausspionieren, auf der die Sowjets in den 50ern zweifelhafte Versuche durchgeführt haben. Die Russen hatten damals das sogenannte Element 99 entdeckt, ein Wunderzeug, das Unmengen von Energie produziert. Dabei ist, wie immer, irgendwas in die Hose gegangen: Dimensionstore wurden aufgerissen, Monster erschaffen, Forschungsanlagen verwüstet, das Übliche eben. Was genau, will Raven bislang noch nicht verraten. Deshalb wissen wir auch nicht, wie Nate auf die Insel und das TMD in seine Hände gerät. Entscheidend ist: Unser Held findet sich inmitten einer bizarren Umgebung wieder, die von fiesen Mutanten und überraschenden Zeit-Phänomenen heimgesucht wird.

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Avatar flx
flx
#1 | 27. Apr 2009, 17:40
"Mischung aus Gravity Gun, Brecheisen und Benutzen-Knopf". Ja Fabian, das habe ich auch gedacht als das TMD genau beschrieben wurde
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Avatar Njcid
Njcid
#2 | 27. Apr 2009, 17:47
Das Spiel könnte was werden, jedoch erwarte ich keinen Shooter-Meilenstein.

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Avatar HK_01
HK_01
#3 | 27. Apr 2009, 18:57
Warum muss der Hauptcharakter ein Amerikaner sein? Warum kann man nicht Teil eines russischen Spezialteams sein? Das wäre mal was anderes, aber so ist das Spiel für mich schon gestorben weil es wahrscheinlich nur so im Pathos schwimmen wird.
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Avatar Ravn
Ravn
#4 | 27. Apr 2009, 20:38
Könnte gut werden. Ich bin gespannt
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Avatar wictor
wictor
#5 | 27. Apr 2009, 21:03
Kaffee trinkt man aber warm :)

Klingt ziemlich von Timeshift geklaut, bin aber trotzdem gespannt - hat Potenzial.
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Avatar Odradek
Odradek
#6 | 27. Apr 2009, 21:46
Hat nicht das neue Wolfenstein auch so ein Zeitveränderungs-gerät?

Na so wie es beschrieben wurde klingt es recht enttäuschend. Zeitreisen/veränderungen haben im Grunde ein gigantisches potential, welches aber einfach nicht ausgenutzt wird sondern nur zum schalterbedienen verwendet wird. Aber mir scheint es die meisten entwickler haben keine Lust sich damit ernsthaft zu beschäftigen und sich Fragen der paradoxien, deren mögliche Auflösung, multiversen, oder deren Gefahren, Zeitkollaps zu stellen.
Ein intelligentes Spiel, welches bewusst mit Paradoxien spielt, Zeitgeister nicht nur als dumme Gegner darstellt sondern als ordnende Kraft zur beseitigung von diesen Widersprüchen wäre mal ein toller Ansatz aber da sind die meisten schlicht überfordert.
Allein storytechnisch kann man da so manche verzwickte Lage erzeugen. Wie wäre es etwa, dass man die Freundin einer Zeitlinie töten muss damit die der eignenen leben kann?

Na alles viel zu starr...
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Avatar Nanoko
Nanoko
#7 | 28. Apr 2009, 08:16
Wenn die Zeitraffer wirklich so bleibt wie beschrieben (in ein paar schritten) würde mich das sehr enttäuschen, ich fand den einen abspann von Tomb Raider Underworld richtig genial, und würde mich freuen wenn es hier ähnlich werden würde.
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Details zu Singularity

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 24. Juni 2010
Publisher: Activision
Entwickler: Raven Software
Webseite: http://www.singularity-game.com
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 313 von 9275 in: PC-Spiele
Platz 63 von 1178 in: PC-Spiele | Action | Ego-Shooter
 
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