SPLIT : Bei SPLIT löst man wie im Vorbild Portal Rätsel in verschiedenen Testräumen. Doch anstatt um Portale dreht sich alles um verschiedene Dimensionen Bei SPLIT löst man wie im Vorbild Portal Rätsel in verschiedenen Testräumen. Doch anstatt um Portale dreht sich alles um verschiedene Dimensionen

Zum Thema SPLIT ab 10 € bei Amazon.de DavetheFreak, ein Indieentwickler aus Deutschland, hat ein neues Spiel vorgestellt, das sich an Titeln wie Portal und Quantum Conundrum orientiert. In dem Ein-Mann-Projekt SPLIT dreht sich alles um den Wechsel zwischen verschiedenen Dimensionen.

Schauplatz der Story ist eine riesige, über dem Ozean schwebende Sphäre. Der Spieler ist die einzige Person, die die Kugel betreten kann. Durch das lösen der Rätsel soll man herausfinden, wer die Sphäre gebaut hat und wie der Dimensionswechsel funktioniert. Die Geschichte soll sich dabei mit Themen wie Trans- und Neohumanismus beschäftigen.

In einem 7-Minuten langem Walkthrough-Video stellt der Entwickler das Spielprinzip vor. Kernpunkt ist der Wechsel zwischen verschiedenen Dimensionen. Mit diesem Wechsel kann man zum Beispiel verschiedene Blöcke passierbar bzw. unpassierbar machen. Am Anfang überwindet man damit Abgründe, später werden die Rätsel und auch die Dimensionsmechanik komplexer.

Dann leitet man zum Beispiel einen Ball durch einen Parkour zu einem Schalter, um eine Brücke zu aktivieren. Oder man wechselt in eine kalte Dimension, in der ein Teich zugefroren und damit passierbar ist. Der Entwickler plant 15 verschiedene Level, die sich, wie auch im Vorbild von Valve, in einzelne Testräume unterteilen. DavetheFreak ist vor allem Abwechslung bei den Rätseln wichtig. Deshalb soll jeder Raum soll seine Eigenheiten haben.

Für erfahrene Spieler gibt es nach Abschluss der Geschichte noch Herausforderungskarten und einen »Story+«-Modus. In dem spielt man die Geschichte noch einmal durch, muss aber in jedem Level noch zusätzlich bestimmte Vorgaben erfüllen. Außerdem sind die Level dann zum Teil anders aufgebaut und haben zusätzliche Gebiete.

Das Spiel nutzt die Unreal Engine 4 und unterstützt auch Ocolus Rift. Ein Release ist noch für dieses Jahr auf Steam geplant. Aktuell kann man das Projekt ausschließlich über Patreon unterstützen. Wenn das Spiel hier mehr als 500 Dollar pro Monat einnehmen kann, dann wird der Release vorgezogen. Ab 1.200 Dollar pro Monat gibt es mehr Level und ab 1.800 Dollar pro Monat erhält das Spiel noch eine komplette Sprachausgabe und zusätzliche Inhalte. Ein Kickstarter ist derzeit nicht geplant.

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