Wir haben's ja im Prinzip schon auf Basis unserer eigenen Infos zu Battlefront 2 festgehalten, aber jetzt haben die Entwickler es nochmal in einem Interview mit Eurogamer bestätigt: Die Story des Spiels wird nicht in unabhängigen Episoden erzählt, wie noch bei Battlefield 1.

Ohne zu sehr ins Detail zu gehen (denn dann bekomme ich Ärger): Wir arbeiten eng mit der Lucasfilm Story Group zusammen, um die wichtigen Aspekte für eine gelungene Star-Wars-Story für uns herauszuarbeiten. Wir analysieren die Filme, extrahieren daraus den Flow, der das Storytelling von Star Wars so einzigartig macht. Also ja, Battlefront 2 bietet eine kontinuierliche Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende, in der man Idens 30-jähriger Reise von der Schlacht von Endor bis zum Kampf auf der Starkiller Base von Episode 7 folgt. Es gibt keine voneinander getrennten Missionen oder Episoden wie bei den War Stories von Battlefield 1. Man folgt Iden. Allerdings wechselt die Perspektive ab und an, dann spielt man beispielsweise einen der ikonischen Star-Wars-Helden, weil das einfach zur Battlefront-DNA gehört. Manchmal ist man ein Trooper, dann wieder ein Pilot und manchmal kämpft man als Luke Skywalker mit Lichtschwert.

In Battlefront 2 haben wir es also mit einer durchgängigen Story-Kampagne zu tun. Finden wir gut, schließlich können Action-Kampagnen auch bei Multiplayer-Shootern zu den Glanzlichtern zählen.