Star Wars: Battlefront : Die Berichterstattung rund um Star Wars: Battlefront war zuletzt eher von negativen Themen geprägt. DICE übt am verhalten der Presse nun Kritik. Die Berichterstattung rund um Star Wars: Battlefront war zuletzt eher von negativen Themen geprägt. DICE übt am verhalten der Presse nun Kritik.

Zum Thema Star Wars Battlefront für 29,99 € bei GamesPlanet.com Die Marketing-Maschinerie rund um das kommende Star Wars: Battlefront hat zu Beginn die eine oder andere Fehlzündung gehabt. Die Schuld dafür sieht das Entwicklerstudio DICE jedoch weniger bei sich selbst sondern viel mehr bei anderen: Die Presse versuche nur allzu oft, eigentlich harmlose Neuigkeiten mit einer negativen Aufmachung zu verkaufen, findet etwa der Lead-Level-Designer Dennis Brännvall bei Twitter.

Wenn man beispielsweise ankündige, auf ein Partnersystem zu setzen, dann laute die Schlagzeile: Sie haben die Squads entfernt. Und als man bekannt gegeben habe, dass in Star Wars: Battlerfront das Zielen aus der Hüfte ebenso möglich sei wie durch ein Zielfernrohr, habe es bloß geheißen: Sie haben Kimme und Korn entfernt.

Brännvall meint dahinter offenbar ein Muster zu erkennen. Als drittes Beispiel führt er nämlich die Ankündigung von Missionen und KI-Bots an. Das habe die Presse damit kommentiert, dass man seinem Entwicklerteam die Entfernung einer Solo-Kampagne aus dem Spiel vorgeworfen habe, so Brännvall.

Mittlerweile hat der Level-Designer einen Großteil seiner Twitter-Beiträge zwar wieder entfernt. So schnell vergisst das Internet aber ja bekanntlich nicht. Und ein Überbleibsel gibt es ebenfalls: Einen Tweet, in dem Brännvall der Gaming-Presse zwar seine Liebe gesteht, jedoch durchblicken lässt, dass derartige Wut-Überschriften seine Seele verletzen würden.

Star Wars: Battlefront
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