Star Wars: The Old Republic : In Deutschland verkaufte sich SWTOR bereits rund 190.000 Mal. In Deutschland verkaufte sich SWTOR bereits rund 190.000 Mal. Laut Game Director James Ohlen sei es eine »unfaire Behauptung« zu behaupten, das Online-Rollenspiel Star Wars: The Old Republic sei nicht innovativ und würde nur von anderen MMOs abkupfern. Im Interview mit der englischsprachigen Spielewebseite Eurogamer zieht Ohlen den Vergleich zu anderen Genres um seine Behauptung zu stützen und eine Erklärung zu bieten:

»Wenn man sich Battlefieldoder Call of Dutyoder Gears of Waroder sogar Half Lifeanschaut, kann man feststellen, dass alle das seit rund 20 Jahren dasselbe, altbewährte Ego-Shooter-Interface verwenden«.

Auch bei anderen Genres sei dies seiner Meinung nach dasselbe. Echtzeitstrategie-Spiele zum Beispiel verwenden auch schon 20 Jahre lang die gleichen Spielmechaniken und dasselbe Interface. Aber auch in vielen weiteren Genres wie Adventures, Beat ’Em Ups oder Sportspielen gebe es viele Spielelemente, die sich bisher kaum verändert haben.

Ziehe man den Vergleich zwischen BioWares neuem Star-Wars-MMO und anderen Online-Rollenspielen sei es laut Ohlen sogar so, dass der Entwickler viel innovativer sei als andere. Beispiele nennt er jedoch nicht.

Der Grund weshalb man unter anderem das Interface nur leicht überarbeitet habe, sei, dass viele Entwickler über Jahre hinweg immer wieder nur in kleinen Schritten ihre Benutzeroberfläche angepasst und verbessert haben. »Wir wollten das, was man in vielen Jahren über ein gutes Interface herausgefunden hat, nur noch verfeinern - so wie es auch alle anderen Entwickler des Genres machen«.