StarCraft 2: Wings of Liberty - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 27. Juli 2010  |   Publisher: Activision Blizzard
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Interview mit Blizzard-Boss Mike Morhaime

»Wir haben mehr als drei Spiele!«

Der Blizzard-Chef Mike Morhaime spricht im GameStar-Interview über die Beziehung zwischen Blizzard und Activision, den Erfolg von Starcraft 2 und alternative Geschäftsmodelle für World of Warcraft.

Von Stephan Freundorfer |

Datum: 05.11.2010


Zum Thema » Chris Sigaty von Blizzard »Wir lassen nicht zu viel Blut spritzen« GameStar Herr Morhaime, scheinbar geht es Blizzard gerade richtig gut, oder?

Mike Morhaime Wir haben unser bestes Jahr. Starcraft 2 ist sehr erfolgreich und wurde toll aufgenommen. Unsere nächste World of Warcraft-Erweiterung Cataclysm kommt im Dezember. Das ist also wirklich ein sehr großes Jahr für uns.

GameStar Eigentlich seltsam, wenn man sich die Rückgänge ansieht, die der PC-Spiele-Markt weltweit zu verkraften hat.

Mike Morhaime Wissen Sie, die Leute debattieren schon ewig über die Verkäufe von PC-Spielen und den Zustand der PC-Spieleindustrie. Mir kommt's vor, als würde man über ihren Niedergang reden, seit ich denken kann. Wenn man sich das Spielen auf PC ansieht und es in einem größeren Rahmen einordnet als nur den Handel, dann glaube ich in keinster Weise, dass der PC-Spielemarkt Probleme hat. Viele Menschen kaufen ihre Spiele digital, es gibt alle Arten von Casual-Spielen, und die Leute spielen online. Wenn man nur auf die Zahlen blickt, auf die Anzahl der Stunden, die die Menschen ihren PC zur Unterhaltung nutzen, dann glaube ich, dass die noch nie so hoch war.

Interview mit Blizzard-Boss Mike Morhaime : Mike Morhaime ist der Chef (President) von Blizzard Entertainment. Mike Morhaime ist der Chef (President) von Blizzard Entertainment.

GameStar Aber die Art zu spielen verändert sich vom klassischen Box-Produkt zu günstigen digital distribuierten Spielen, MMOs und Browser-Games.

Mike Morhaime Sie sagen das, obwohl erst in diesem Jahr Starcraft 2 erschienen ist und zum schnellstverkauften Spiel wurde, das wir jemals veröffentlicht haben. Es hat sich schneller als World of Warcraft verkauft, schneller als das erste Starcraft, schneller als Warcraft 3 . Es ist das am schnellsten verkaufte Strategiespiel aller Zeiten.

GameStar Vielleicht weil Ihre Firma eine der letzten in diesem Segment ist?

Mike Morhaime Okay, vielleicht. Vielleicht ist das der Grund.

GameStar Weshalb ist Ihre Firma immer noch beliebt in einem Markt, den viele andere verlassen haben?

Mike Morhaime Schwierige Frage. Vielleicht hat sich deren Fokus geändert. Vielleicht liegt's aber auch daran, dass die Spieler unsere Detailversessenheit schätzen und den Schliff, den wir unseren Spielen geben. Zweifellos nehmen wir uns Zeit bei der Entwicklung unserer Spiele. Wir haben einige der Toptalente der Industrie bei uns versammelt und können dieses Talent in einer Vielzahl von Projekten einsetzen.

GameStar Wechseln Mitarbeiter ihre Posten häufig, wenn es darum geht, eines der Projekte zum Abschluss zu bringen?

Mike Morhaime Oh ja, das kommt vor. Wir versuchen, das nicht zu häufig zu machen, aber wenn wir denken, dass ein Projekt bestimmte Ressourcen benötigt, dann verschieben wir die Mitarbeiter. Manchmal ist es für die Leute ja auch ganz nett, wenn sie die Chance haben, an verschiedenen Projekten zu arbeiten.

GameStar Sie werden Cataclysm auch als Download verkaufen. Das dürfte dem Handel ziemlich weh tun, nachdem gerade Fans die Chance nutzen werden, das Addon so früh wie möglich spielen zu können.

Mike Morhaime Ich glaube, viele Leute mögen es, eine echte Schachtel in den Händen zu halten. Man kann sich ja bereits bei WoW oder Starcraft 2 zwischen dem digitalen Kauf und der Box entscheiden, und ich sehe viele Menschen, die in den Laden gehen. Es gibt viele, die den Komfort schätzen, der mit einer physischen Verpackung einhergeht und mit der Disk, von der sie das Spiel installieren. Viele Leute haben ja noch Internet-Verbindungen mit niedriger Bandbreite. Und die Collector's Edition gibt's nur im Handel. Das wäre noch ein Grund, in den Laden zu gehen.

GameStar Aber der Handel wird Geld verlieren.

Mike Morhaime Sie mögen etwas Geld verlieren, aber wissen Sie, bei Starcraft 2 gab es wirklich keine große Verzögerung zwischen der Veröffentlichung im Handel und dem digitalen Start. Wir reden hier über ein paar Stunden. Und Sie finden auch Monate nach der digitalen Veröffentlichung Menschen, die das Spiel im Handel kaufen.

GameStar Vieles scheint ein wenig unklar im Bezug auf die Beziehung zwischen Activision und Ihrer Firma Blizzard. Ist Herr Kotick [Robert Kotick, der Geschäftsführer von Activision Blizzard, Anm. der Red.] überhaupt Ihr Chef?

Interview mit Blizzard-Boss Mike Morhaime : Robert Kotick, der Geschäftsführer von Activision Blizzard. Robert Kotick, der Geschäftsführer von Activision Blizzard. Mike Morhaime Ja, das ist er. Tatsächlich ist mein direkter Boss im Moment Tom Tippl, der COO [Chief Operations Officer] von Activision Blizzard. Tom berichtet an Bobby. Ich habe ein großartiges Verhältnis mit beiden, Thomas und Bobby. Sie unterstützen Blizzard Entertainment und unsere Werte sehr. Wir hätten der Fusion nicht zugestimmt, wenn das nicht der Fall wäre.

GameStar Wenn man danach geht, was von Robert Kotick immer wieder zu hören ist, unterscheiden sich doch Ihre Werte und die von Herrn Kotick enorm.

Mike Morhaime Ich kenne kaum einen Menschen, dessen Aussagen mehr aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Wenn man mal mehr als fünf Minuten mit ihm verbringt, schafft er es, einem zu erklären, was er wirklich zu sagen versuchte, in beinahe allen dieser bekannten Fälle. Und aus diesem Gespräch kommt man wahrscheinlich zumindest mit dem Gefühl, dass seine Intention in einigen Fällen nicht perfekt befördert wurde.

GameStar Kotick setzt Blizzard also nicht unter Druck?

Mike Morhaime Wissen Sie, woher der meiste Druck für uns kommt, ein Spiel rauszubringen bevor es fertig ist? Den meisten Druck verspüren wir intern, denn wir wollen das Spiel genauso sehr veröffentlicht sehen wie unsere Spieler. Die Spieler wollen die Spiele, aber ich glaube, sie verstehen uns auch. Sie wollen sicher sein, dass ein Spiel fertig ist, wenn es veröffentlicht wird. Activision versteht das. Sie verstehen, dass der wertvollste Besitz von Blizzard Entertainment die Marke Blizzard Entertainment ist. Aus diesem Grund bedarf es nur eines sehr kurzen Gesprächs, wenn wir zum Beispiel den Starttermin von Starcraft 2 oder Cataclysm nach hinten verschieben wollen.

Interview mit Blizzard-Boss Mike Morhaime : Diablo 3: »Die Spieler wollen sicher sein, dass ein Spiel fertig ist, wenn es veröffentlicht wird.« Diablo 3: »Die Spieler wollen sicher sein, dass ein Spiel fertig ist, wenn es veröffentlicht wird.«

GameStar Was ist Ihr größter Nutzen aus der Zusammenarbeit mit Activision?

Mike Morhaime Der größte Vorteil liegt wahrscheinlich in der Tatsache, dass Blizzard Entertainment, wie Sie wissen, nicht so viele Spiele pro Jahr veröffentlicht und Activision eine wesentlich größere Produkt-Pipeline hat. Mit den zwei Unternehmensbereichen können wir uns eine Sales-, Distributions- und Herstellungs-Infrastruktur teilen, was beiden Bereichen erlaubt, stärker zu sein, wenn sie ihre Spiele in den Markt bringen.

GameStar Und was ist Activisions größter Nutzen?

Mike Morhaime Ihr größter Vorteil ist wohl die Tatsache, dass sie einen vorhersagbareren Einkommensstrom haben.

GameStar Gibt es einen Wissenstransfer zwischen beiden Unternehmen? Es scheint ja die Idee eines Call of Duty-MMOs zu geben. Da könnten Blizzard einiges beisteuern - Mitarbeiter, Wissen, Technologie.

Mike Morhaime Wir reden mit den Leuten von Activision und wir teilen Ideen. Ideen, wie man Prozesse verfeinert. Sie sind sehr interessiert an unseren Erfahrungen in Asien, weil es sehr anders und kompliziert sein kann, in manchen Gegenden Asiens Geschäfte zu machen. Also ja, es gibt eine häufige Kommunikation, aber wenn diese Kommunikation abgeschlossen ist, dann kehren beide Seiten auf ihre Plätze zurück und konzentrieren sich auf ihre eigenen Aufgaben. Für uns sind das Starcraft 2, Cataclysm, Diablo 3 .

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Avatar hoodie
hoodie
#1 | 05. Nov 2010, 16:07
Mein Problem ist, dass mich ein Interview aufgrund der meines Erachtens nach zweifelhaften Glaubwürdigkeit kaum interessiert, sobald das entsprechende Unternehmen auf mehr als 20 Mann angewachsen ist (also im Grunde gibt es gar kein glaubwürdiges Unternehmen derzeit :P ). Irgendwie glaube ich nicht, dass eine Firma, die wirklich Kohle verdient, sich noch ungeprüft und ganz subjektiv über die eigene Rolle in einem Bereich äussert. Wobei meine Aussage im Grunde obsolet ist, da das ja hier einer der Chefs ist. Ich würde nämlich auch kein negatives Wort über mein eigenes Unternehmen entfleuchen lassen ^^
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Avatar FightingDonkey
FightingDonkey
#2 | 05. Nov 2010, 16:17
Zitat von hoodie:
Mein Problem ist, dass mich ein Interview aufgrund der meines Erachtens nach zweifelhaften Glaubwürdigkeit kaum interessiert, sobald das entsprechende Unternehmen auf mehr als 20 Mann angewachsen ist (also im Grunde gibt es gar kein glaubwürdiges Unternehmen derzeit :P ). Irgendwie glaube ich nicht, dass eine Firma, die wirklich Kohle verdient, sich noch ungeprüft und ganz subjektiv über die eigene Rolle in einem Bereich äussert. Wobei meine Aussage im Grunde obsolet ist, da das ja hier einer der Chefs ist. Ich würde nämlich auch kein negatives Wort über mein eigenes Unternehmen entfleuchen lassen ^^


Die Problematik des neidischen Gemaules wurde bereits eingehend in der News über die Q3-Zahlen von ActivisionBlizzard erörtert.
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Avatar Karash
Karash
#3 | 05. Nov 2010, 16:18
Leider besitzt dieses Interview wenig Glaubwürdigkeit. Mike wird sich sicherlich nicht negativ über seinen Boss äussern, welcher erst vor einem halben Jahr den Chef eines anderen ihm untergeordneten Entwicklungsstudios wegen Insubordination fristlos entlassen hat.
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Avatar Hirogen
Hirogen
#4 | 05. Nov 2010, 16:28
Zitat von Karash:
Leider besitzt dieses Interview wenig Glaubwürdigkeit. Mike wird sich sicherlich nicht negativ über seinen Boss äussern, welcher erst vor einem halben Jahr den Chef eines anderen ihm untergeordneten Entwicklungsstudios wegen Insubordination fristlos entlassen hat.


Die Wahrscheinlichkeit dass Activision, Blizzard Gründer einfach so rauswirft, ist sehr sehr sehr sehr gering ;).
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Avatar BigBamDaddy
BigBamDaddy
#5 | 05. Nov 2010, 16:41
Gutes Interview, wobei man schon bei der einen oder anderen Frage gemerkt hat, dass man unbedingt eine Negativ-Aussage von Morhaime gegenüber Kotick und Activision provozieren wollte. Natürlich wird es sowas seitens Morhaime nicht geben.

Wenn man sich aber mal näher mit Activision und den einzelnen Entwicklern beschäftigt, dann wird man zu dem Schluss kommen, dass Blizzard eine Sonderstellung genießt und die Activision-Sparte schon ziemlich separat von Blizzard arbeitet. Letztendlich muss man hier immer bedenken, dass Activision Blizzard nunmal Vivendi mit einem Mehrheitsverhältnis gehört. D.h. letztendlich hat sich durch den Zusammenschluss für Blizzard nicht viel geändert, lediglich die Ansprechpartner auf der Business-Seite aber nicht die Kontrollverhältnisse.

Bezeichnend für Blizzards Sonderstellung sind nunmal auch die Produktionen von Starcraft 2 und Diablo 3. Obwohl man mit WoW unglaublich hohe Einnahmen erzielt, bedient man immer noch den "normalen" Spielemarkt mit Vollpreisspielen mit kostenlosem Multiplayer. Da vernachlässigt man nicht die Community und veröffentlicht Titel die mit den alten Spielen wenig zu tun haben, man fokussiert sich nicht auf die Konsolen, obwohl ein Spitzenspiel dort zu sehr hohen Abverkäufen führen kann, sondern bleibt sich treu.
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Avatar rebb
rebb
#6 | 05. Nov 2010, 16:52
Blizzard könnte mal wieder was Neues versuchen, anstatt unendliche Aufgüsse und Addons zu produzieren.
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Avatar BigL81
BigL81
#7 | 05. Nov 2010, 17:10
Die haben vielleicht nicht nur drei Spiele aber doch nur drei Spielemarken: Warcraft, Starcraft und Diablo. Andererseits ist es ja auch scheißegal wie viele Spielemarken sie haben, solange sie erfolgreich damit sind. Und das sind sie ja wohl unbestritten.

Was ich nur immer nicht verstehe: wenn es so erfolgreich ist ausgereifte Spiele mit guter Balance und einem hohen Wiederspielwert zu verkaufen - warum machen das dann nicht alle, sondern warum wird stattdessen jede Menge Müll a la Masse statt Klasse auf den Markt geworfen?
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Avatar Karash
Karash
#8 | 05. Nov 2010, 17:12
Zitat von BigL81:

Was ich nur immer nicht verstehe: wenn es so erfolgreich ist ausgereifte Spiele mit guter Balance und einem hohen Wiederspielwert zu verkaufen - warum machen das dann nicht alle, sondern warum wird stattdessen jede Menge Müll a la Masse statt Klasse auf den Markt geworfen?


Meist scheiterts an der Finanzierung. Soviel Kohle, 5 Jahre in die Entwicklung eines Spiels zu stecken, welches in diesen 5 Jahren nur Kosten verursacht und keinen Gewinn abwirft hat nicht jeder.
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Avatar Nabil
Nabil
#9 | 05. Nov 2010, 17:25
Bei all dem Geld, was die Jungs verdienen, sollten sie mal einen guten Fotografen anheuern...
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Avatar Brahlam
Brahlam
#10 | 05. Nov 2010, 17:45
Zitat von Nabil:
Bei all dem Geld, was die Jungs verdienen, sollten sie mal einen guten Fotografen anheuern...


vlt. hat auch der Gamestar Redakteur das Bild im Zuge des Interviews geschossen.. ;>

Beim nächsten Interview könnte ihr ihn aber gerne mal Fragen warum sie Ihre Spiele so früh ankündigen... 2-3 Jahre warten auf D3 sind irgendwie arg nervig! ^_^
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Details zu StarCraft 2: Wings of Liberty

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 27. Juli 2010
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.starcraft2.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
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