StarCraft 2: Wings of Liberty - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 27. Juli 2010  |   Publisher: Activision Blizzard
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Special: Starcraft 2: Wings of Liberty | Seite 5

FAQ: 20 Antworten zum Hit-Kandidaten

Wie spielt sich der Mehrspieler-Modus?

Auch wenn die neuen Einheiten frische Taktiken ermöglichen, spielt sich der Multiplayer-Modus von Starcraft 2 grundsätzlich wie der des Vorgängers. Denn die Fraktionen behalten ihre alten Stärken: Die Terraner bleiben abwehrstark und flexibel, die Protoss teuer und mächtig, die Zerg flink und zahlreich. Allerdings gibt’s doch einige wichtige Unterschiede, vor allem beim Terrain und beim Mikromanagement.

Wir haben den Mehrspieler-Modus von StarCraft 2 in der Beta-Phase ausgiebig gespielt und zeigen auf GameStar.de zahlreiche redaktionelle Videos, beispielsweise zu den Einheiten der einzelnen Völker. Alle Videobeiträge finden Sie im Videobereich zu StarCraft 2.

Wie wichtig ist das Terrain?

Im Mehrspieler-Modus von Starcraft 2 spielt das Terrain eine wichtigere Rolle als im ersten Starcraft. Das liegt einerseits daran, dass einige Bodeneinheiten nun problemlos Klippen überwinden können, etwa die terranischen Rächer mit ihren Jetpacks. Das erleichtert Überraschungsangriffe, Stützpunkte auf Plateaus sind nun (noch) weniger sicher.

Starcraft 2: Wings of Liberty : Auch die Kolosse der Protoss können Klippen überwinden, um den Wachturm (Mitte) anzugreifen. Auch die Kolosse der Protoss können Klippen überwinden, um den Wachturm (Mitte) anzugreifen.

Zudem hat Blizzard diverse Terrain-Besonderheiten eingebaut. So stehen in vielen Multiplayer-Arenen neutrale Wachtürme, meist an zentralen Positionen. Wer eine Einheit daneben postiert, erobert die Bauten und lichtet in großem Umkreis den Kriegsnebel. Dadurch können Sie feindliche Angriffe früher entdecken.

Außerdem sprießen auf vielen Karten Pflanzen, die die Sichtlinie von Bodentruppen blockieren, sodass Sie Einheiten dahinter verstecken können. Das erlaubt interessante Taktiken. Zum Beispiel verbergen Sie mit den Protoss einen Hohen Templer hinter der Barriere, während Sie die andere Seite mit einer unsichtbaren Beobachter-Drohne ausspähen. Sobald Gegner nahen, entfesselt der Templer einen Psi-Sturm, um sie zu dezimieren.

Die dritte Terrain-Neuerung sind zerstörbare Felsen, die in Starcraft 2 alternative Angriffsrouten und Rohstoff-Vorkommen blockieren. Das führt zu kniffligen Entscheidungen: Die Steinbrocken aus dem Weg zu räumen, hat zwar Vorteile – allerdings kann sich Ihre Armee derweil nicht um den Feind kümmern. Auf Einsteiger-Karten versiegeln die Felsen alle Zugänge zu den Stützpunkten der Spieler, um sie vor frühen Rushes zu schützen.

Was ändert sich beim Mikromanagement?

Einiges! Denn Blizzard hat einige Aufgaben automatisiert, die im ersten Starcraft viel Mikromanagement erfordert haben. Zum Beispiel dürfen Sie nun beliebig viele Einheiten und sogar mehrere Gebäude gleichzeitig anwählen. Letzteres, die sogenannte »Multiple Building Selection«, können Sie nutzen, um mehreren Fabriken mit wenigen Klicks Baubefehle zu geben. Frisch rekrutierte Arbeiter wiederum eilen nun automatisch zum Sammelpunkt der Kaserne, um dort Kristalle oder Gas abzubauen. Auch dieses »Auto-Mining« erleichtert die Stützpunkt-Verwaltung.

Starcraft 2: Wings of Liberty : Ein MULE-Roboter Ein MULE-Roboter Zum Ausgleich hat Blizzard Wirtschafts-Mechanismen eingebaut, dank denen sie sich intensiver um den eigenen Stützpunkt kümmern müssen. So erhöht die Satellitenzentrale der Terraner permanent das Bevölkerungslimit einzelner Versorgungsdepots und ruft M.U.L.E-Roboter herbei, die bei der Kristallernte helfen. Der Nexus der Protoss erhöht mit seiner »Zeitschleife« kurzfristig das Produktions- und Forschungstempo eines Gebäudes.

Und die Zerg-Königin erzeugt an einer Brutstätte vier zusätzliche Larven, sodass Sie mehr Nachschub rekrutieren können. Diese Talente dürfen Sie immer und immer wieder einsetzen. Denn sie kosten nur Energie, die sich von alleine wieder auflädt. Es lohnt sich also, immer wieder zur Basis zu springen.

Auch einige neue Taktiken erfordern viel Mikromanagement. Beispielsweise können Sie mit den Protektor-Drohnen der Protoss Kraftfeld-Blasen erzeugen, die Bodeneinheiten blockieren. Wenn Sie schnell genug klicken, können Sie so Zugangsrampen verschließen. Dadurch halten Sie die Feindarmee auf, bis Ihre Verteidiger versammelt sind.

Starcraft 2: Wings of Liberty : In Starcraft 2 lassen sich mehrere Gebäude gleichzeitig anwählen. In Starcraft 2 lassen sich mehrere Gebäude gleichzeitig anwählen.

Auch die Schaben der Zerg erfordern ein gerüttelt Maß Mikromanagement. Die schleimigen Krabbelbiester kämpfen nämlich am effektivsten, wenn Sie sie alle paar Sekunden ein- und gleich wieder ausgraben. Denn unter dem Erdboden heilen die Biester in Windeseile.

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Avatar hellfire2009
hellfire2009
#1 | 20. Jul 2010, 16:49
Mann wusste ja daß das Spiel in Episoden kommt. Aber 3x je ca 50 bis 60 € ausgeben ist wucher. Werde mir wohl nur den ersten Teil als CE holen und den rest mir sparen.
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Avatar squieky
squieky
#2 | 20. Jul 2010, 16:50
Paar Infos stimmem leider nicht. Terraner sind alles andere als defensiv, das waren sie mal in SC1.

Und Zerg sind auch kein wirklicher Schwarm mehr, sie wurden homogenisiert, den anderen Rassen zwecks Balancing angeglichen.
Man kann nicht mehr Einheiten bauen wie die anderen Rassen auch.

Diese Homogenisierung gefällt mir gar nicht. Wird ja schon in WoW seit Ewigkeiten praktiziert, vor allem mit Cataclysm.

Zum Preis:
Wer in Deutschland kauft ist selber Schuld. Eine Amazon.co.uk Preorder kostet 40€ (sonst ~45€)all inkl., die CE 80€. Ich kann jedenfalls von der Deutschen Version abraten, die Sprecher sind im Vergleich zur englischen Version ein Witz. Auch die Hotkeys sind stümperhaft angelegt und nicht änderbar.
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Avatar Aliencow
Aliencow
#3 | 20. Jul 2010, 16:51
"Kann ich Starcraft 2 weiterverkaufen?

Nein. Bei der Registrierung wird die Serienummer von Starcraft 2 untrennbar mit ihrem Battlenet-Account verknüpft. Zudem verbietet Blizzard in den Battlenet-Nutzungsbestimmungen den Weiterverkauf (und sogar das Verschenken!) von Benutzerkontos."

Hm, ich hab mich immer gefragt, wenn man eh vor hat ein Spiel weiter zu verkaufen, könnte man doch immer einen "fake-account" machen (egal ob Steam oder BNet o.Ä.) und halt den verkaufen.

Ich frag' mich nur gerade, wie's da rechtlich in DE/AT aussieht. Gibts dazu 'ne Info @GS? Hersteller schreiben ja so manches in Ihre AGBs die keine rechtliche Grundlage habe.
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Avatar squieky
squieky
#4 | 20. Jul 2010, 16:56
Zitat von Aliencow:
Kann ich Starcraft 2 weiterverkaufen?

Nein. Bei der Registrierung wird die Serienummer von Starcraft 2 untrennbar mit ihrem Battlenet-Account verknüpft. Zudem verbietet Blizzard in den Battlenet-Nutzungsbestimmungen den Weiterverkauf (und sogar das Verschenken!) von Benutzerkontos.

Hm, ich hab mich immer gefragt, wenn man eh vor hat ein Spiel weiter zu verkaufen, könnte man doch immer einen fake-account machen (egal ob Steam oder BNet o.Ä.) und halt den verkaufen.

Ich frag mich nur gerade, wies da rechtlich in DE/AT aussieht. Gibts dazu ne Info @GS? Hersteller schreiben ja so manches in Ihre AGBs die keine rechtliche Grundlage habe.


Wozu fake Account? Wenn die e-mail anders ist kannst du dich auch 20x mit dem realen Namen registrieren. Dann wird halt der Battle.net Account verkauft...

Vom Recht her hat dir kein Hersteller zu sagen wie du dein Eigentum verwaltest, oder ob du deine Zeit gewinnbringend einsetzt.
Sie haben vor einiger Zeit versucht Ebay dazu zu zwingen Angebote mit Accounts zu löschen, eine Zeit lang hat es geklappt, nun kann man sie wieder verkaufen.
Ich gehe davon aus dass das Urteil gegen Blizzard gefällt wurde.
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Avatar SethSteiner
SethSteiner
#5 | 20. Jul 2010, 16:56
Was interessiert mich was Blizzard verbietet und was nicht? Mein Eigentum gehört mir, nicht denen.
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Avatar MC LAINE
MC LAINE
#6 | 20. Jul 2010, 16:59
Wenn Blizzard die beiden nachfolgenden Teile so lang wie das Hauptspiel macht und die Qualität auch stimmt, stört es mich nicht, dafür nochmal 50 Euronen zu bezahlen. 2 mal 50 Euro in 2 Jahren ist machbar.
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Avatar xMAKKEx
xMAKKEx
#7 | 20. Jul 2010, 17:04
Das man ein erworbenes Produkt nicht weiterverkaufen kann ist eine absolute Frechheit!
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Avatar Hatschi18
Hatschi18
#8 | 20. Jul 2010, 17:06
Zitat von hellfire2009:
Mann wusste ja daß das Spiel in Episoden kommt. Aber 3x je ca 50 bis 60 € ausgeben ist wucher. Werde mir wohl nur den ersten Teil als CE holen und den rest mir sparen.


Wird dir wenig bringen, wenn die neuen Episoden auch Multiplayerinhalte enthalten. Wer z.b. Funmaps spielen will, die auf Inhalt der neuen Episoden gebaut sind, wird nicht weit kommen.
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Avatar NuclearWeasel
NuclearWeasel
#9 | 20. Jul 2010, 17:07
Zitat von hellfire2009:
Mann wusste ja daß das Spiel in Episoden kommt. Aber 3x je ca 50 bis 60 € ausgeben ist wucher. Werde mir wohl nur den ersten Teil als CE holen und den rest mir sparen.


ärgerlich ist es auf jeden fall. aber ob es nun wucher ist oder nicht kann man wohl erst richtig nach erscheinen der jeweiligen "vollpreis" addons bewerten wenn man den umfang der addons kennt.
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Avatar 4K.Demo
4K.Demo
#10 | 20. Jul 2010, 17:09
Zitat von squieky:
Paar Infos stimmem leider nicht. Terraner sind alles andere als defensiv, das waren sie mal in SC1.

Und Zerg sind auch kein wirklicher Schwarm mehr, sie wurden homogenisiert, den anderen Rassen zwecks Balancing angeglichen.
Man kann nicht mehr Einheiten bauen wie die anderen Rassen auch.

Diese Homogenisierung gefällt mir gar nicht. Wird ja schon in WoW seit Ewigkeiten praktiziert, vor allem mit Cataclysm.

Zum Preis:
Wer in Deutschland kauft ist selber Schuld. Eine Amazon.co.uk Preorder kostet 40€ (sonst ~45€)all inkl., die CE 80€. Ich kann jedenfalls von der Deutschen Version abraten, die Sprecher sind im Vergleich zur englischen Version ein Witz. Auch die Hotkeys sind stümperhaft angelegt und nicht änderbar.


Terraner SIND defensiv. Das fängt schon mit der Spielweise an
Vorne zubauen - Tanks hinten rein und mit Thors air covern. Das ist Defensiv (Das man aber logischerweise auch vor die base des gegners machen kann was bei jedem guten Matchup auch vorkommt).


Zerg ist ein schwarm. Ich weis ja nicht ob du jemals das Spiel eigentlich gespielt hast. 3-4 Exen so wie es bei jedem guten Zerg spieler vorkommt der permanent 20-30 larven zur verfügung hat soll also kein schwarm sein? Ich pump dir innerhalb von einer Minute eine armee aus dem Boden. Die Units sind billiger als bei den anderen (und auch schwächer) und somit ist es logischerweise einen schwarm. Vorraussetzung ist eben das man Zerg auch checkt beim Thema Macro und massenweise Exen pumpt... das checkt blos kaum einer. Ganz besonders die die im Offiziellen Forum rumheulen das Zerg zu schwach sei. ;)
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Details zu StarCraft 2: Wings of Liberty

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 27. Juli 2010
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.starcraft2.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
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