Stellaris : Stellaris bietet nicht nur 4X-Strategie, sondern auch Micromanagement mit den Forschungsschiffen und Wissenschaftlern. Stellaris bietet nicht nur 4X-Strategie, sondern auch Micromanagement mit den Forschungsschiffen und Wissenschaftlern.

Zum Thema Stellaris ab 35,99 € bei Amazon.de Stellaris für 31,99 € bei GamesPlanet.com Der Entwickler Paradox-Interactive hat ein siebtes Entwickler-Tagebuch zum Weltraum-Strategiespiel Stellaris veröffentlicht. Darin geht es um Forschungsschiffe und ihre Erkundungs-Missionen, die dem Hardcore-Strategiespiel Rollenspiel-Anleihen und einen Hauch Star-Trek-Feeling gibt.

Im letzten Dev-Diary: Das Anführersystem von Stellaris

Forschungsschiffe erkunden unbekannte Systeme und erforschen gezielt Planeten und Objekte im All. Beispielsweise ist es die Aufgabe dieser Schiffe sicherzustellen, dass Planeten sicher für Kolonisten sind. Auch verfügbare Ressourcen werden erst durch Forschungsschiffe sichtbar und nach Schlachten werden Forschungsschiffe benötigt, um neue Technologien aus Wracks feindlicher Schiffe zu extrahieren.

Die Schiffe können zwar ohne einen Wissenschaftler-Spezialcharakter operieren, dies ist aber nicht empfehlenswert. Denn bestimmte Erkundungen setzen einen gewissen Erfahrungswert voraus, den nur ein geübter Wissenschaftler mitbringen kann.

Die Wissenschaftler erinnern laut Paradox an Rollenspiel-Helden: Sie erkunden die Spielwelt und müssen Aufgaben erledigen, kriegen dafür Erfahrung und bekommen Bonus-Talente. Neben Standard-Aufgaben wie die Planeten-Entdeckung können Forscher auch über Anomalien stolpern.

Anomalie-Events können Boni, Ressourcen oder andere Vorteile bieten, solange ihre Erforschung positiv verläuft. Scheitert der Wissenschaftler hingegen, kann es sogar zu Katastrophen kommen. Beispielsweise könnte eine Explosion auf einem Asteroiden dazu führen, dass der Asteroid auf Kurs eines nahen Planeten geschickt wird und die dortige Population auslöscht.

Die Events seien folglich Quests, bei denen Spieler ihre Entscheidungen überlegen müssen. Bestimmte Auswahl-Optionen wird es zudem nur geben, wenn der Wissenschaftler, das Imperium oder der Imperator gewisse Eigenschaften mitbringen.

Paradox möchte Spieler bei den Anomalien auch nach zig Spielstarts noch neue Ideen bieten. Das soll nicht nur durch eine Bandbreite an Anomalien ermöglicht werden, sondern durch die Kombination verschiedener Elemente: Spieler dürften auch bei einem zweiten Spielstart auf eine Anomalie innerhalb eines Asteroiden treffen. Was diese Anomalie aber tatsächlich ist, was sie bringt und was am Ende schiefgehen kann, gestaltet sich nach jedem Spielstart neu.

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Stellaris
Mit einer riesigen Flotte und zusätzlich unseren KI-Verbündeten im Schlepptau attackieren wir die Heimatwelt eines gefallenen Imperiums, eines mächtigen, uralten Volkes. Gegen unsere Endgame-Übermacht haben aber selbst diese Großkopferten keine Chance.