Stellaris : Stellaris bietet das von Paradox Interactive bekannte Diplomatiesystem, jetzt halt auch mit kriegerischen Pilzwesen. Stellaris bietet das von Paradox Interactive bekannte Diplomatiesystem, jetzt halt auch mit kriegerischen Pilzwesen.

Zum Thema Stellaris ab 35,09 € bei Amazon.de Stellaris für 31,99 € bei GamesPlanet.com Die Diplomatie-Optionen des 4X-Weltraum-Strategiespiels Stellaris werden sich sehr nahe am Global-Strategiespiel Europa Universalis 4 orientieren. Das lässt das neueste Entwickler-Tagebuch von Paradox Interactive vermuten.

Diplomatie wird wie bei Paradox üblich von der gegenseitigen Meinung von Völkern gelenkt. Wie welches Imperium über ein anderes denkt, hängt von Events, der gewählten Politik und natürlich von Eigenschaften wie Xenophobie ab.

Spieler können zudem miteinander Handel betreiben: Neben Ressourcen sollen die meisten diplomatischen Optionen auf den Handelstisch verfügbar sein. Wer also ein seltenes Gas für den Überlichtantrieb-Bau möchte, muss dafür nicht zwingend Geld oder eine eigene Ware anbieten. Beispielsweise kann ein Nichtangriffspakt, aktuelle Sternenkarten des eigenen Imperiums oder Zugriff auf die kontrollierten Wurmlöcher geboten werden.

Bei nicht-gleichwertigen Partnern gibt es verschiedene Optionen, in welchem Verhältnis die Völker miteinander stehen:

  • Untertan: Untertanen müssen ihren herrschenden Imperien monatlich einen gewissen Teil des Einkommens zukommen lassen. Dafür haben sie keine Rechte, die Herrscher müssen selbst im Kriegsfall keine Hilfe leisten. Sollte das Militär stark genug wachsen, kann entweder ein Ende des Verhältnisses politisch oder militärisch erzwungen werden.

  • Protektorat: Ein Protektorat ist einem technologisch weitentwickelten Imperium untergeben. Dafür bekommt es von der Herrscherrasse Schutz und einen großen Bonus bei der Forschung. Sollte ein Imperium einer unterentwickelten Spezies das Geheimnis des Überlichtflugs beibringen, wird das neu entstandene Raumfahrervolk automatisch in ein Protektorat umgewandelt. Nähert sich das Protektorat technologisch dem Herrscher, wird es in einen Vasall umgewandelt.

  • Vasall: Unter Vasallen sind die meisten schwächeren Völker in Stellaris eingeordnet. Sie müssen automatisch bei den Kriegen des herrschenden Imperiums mitkämpfen und haben keine Möglichkeit außenpolitisch tätig zu werden. Vasallen können zudem in ein Imperium integriert werden.

Jedes dieser schwächeren Völker hat einen Wert für den eigenen Freiheitswunsch. Steigt dieser über ein gewisses Limit, deklariert die Fraktion dem herrschenden Imperium den Krieg. Der Wert wird von der innerpolitischen Situation im Imperium, von äußeren Einflüssen und von Events gesteuert. Andere Imperien können den Freiheitskämpfern zudem zur Seite springen und so den inner-imperialen Konflikt fördern.

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Stellaris
Mit einer riesigen Flotte und zusätzlich unseren KI-Verbündeten im Schlepptau attackieren wir die Heimatwelt eines gefallenen Imperiums, eines mächtigen, uralten Volkes. Gegen unsere Endgame-Übermacht haben aber selbst diese Großkopferten keine Chance.