Stellaris : Die Konzeptzeichnungen für das Weltraum-Strategiespiel Stellaris folgen dem Stil des Künstlers Kentaro Kanamoto. Die Konzeptzeichnungen für das Weltraum-Strategiespiel Stellaris folgen dem Stil des Künstlers Kentaro Kanamoto.

Zum Thema Stellaris ab 7,98 € bei Amazon.de Stellaris für 31,99 € bei GamesPlanet.com Im zweiten Entwickler-Statement zum Weltraum-Strategiespiel Stellaris wurden neue Details zum kommenden Titel veröffentlicht. Der Blogeintrag des Art Directors Fredrik Toll findet sich im offiziellen Forum des Entwicklers Paradox Interactive.

Konkret ging es vor allem um den grafischen Stil von Stellaris. So habe man als Inspirationsquellen alle gängigen Sci-Fi-Universen herangezogen, von Star Trek und Ralph McQuarrie bis hin zu Mass Effect und Halo. Anders als beispielsweise bei Mass Effect werde man bei der Optik aber von einem düsteren und dreckigen Stil Abstand nehmen. Viel eher möchte man den fremden Welten einen mystischen Anstrich verpassen, der zur Erkundung einlädt und die Spieler zum Entdecken aller Geheimnisse des Alls verleitet. Besonders der Künstler Kentaro Kanamoto soll als Inspiration gedient haben, wie das Bild oberhalb beweist.

Unsere Preview: Stellaris auf der Gamescom 2015 vorgestellt

Stichwort Bild: Unterhalb in der Screenshot-Galerie finden sich zwei neue Bilder aus Stellaris. Der erste Screenshot zeigt die In-Engine-Variante unseres Sonnensystems. Das zweite Bild ist ein erster Screenshot der Kämpfe. Denn anders als bei Crusader Kings 2 und Europa Universalis 4 werden die Kämpfe im neuen Paradox-Strategiespiel optisch dargestellt. Das Regelsystem ist zwar dasselbe, Schlachten können also nicht gesteuert werden und lassen sich nur auswürfeln. Die Ergebnisse werden allerdings grafisch dargestellt, und zwar korrekt zu den Würfelergebnissen passend. Verfehlt ein Schiff sein Ziel, wird dies also auch so gezeigt. Wird im Gefecht als letzte Waffe eine Rakete abgefeuert, sehen Spieler dies sofort.

Abschließend erklärt Art Director Toll, dass man bei der gesamten grafischen Darstellung auf Realismus achte. Raumschiffe sollen also nicht wie Plastikspielzeug aussehen, Alienspezies seien abwechslungsreich, aber nachvollziehbar. Schließlich müssen diese auch Werkzeuge geschaffen und die Raumfahrt gemeistert haben, egal ob dafür Hände oder Tentakeln notwendig waren. Ein Alienvolk wird allerdings weder Arme noch sichtbare Körper haben: Denn als Parasit versklavt ein Volk einfach eine andere Spezies, um ihr den eigenen Willen aufzuerlegen.

Und diesen Parasiten dürfen wir sogar selber spielen, und zwar ab dem 16. Februar 2016. Dann soll das Strategiespiel für den PC erscheinen.

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Stellaris
Mit einer riesigen Flotte und zusätzlich unseren KI-Verbündeten im Schlepptau attackieren wir die Heimatwelt eines gefallenen Imperiums, eines mächtigen, uralten Volkes. Gegen unsere Endgame-Übermacht haben aber selbst diese Großkopferten keine Chance.