Worum geht es?

Zum Thema » Vorschau-Video zu The Bureau Kommentierte Gameplay-Szenen » The Bureau: XCOM Declassified Ein ganz normaler Bürojob » XCOM - Die Serien-Galerie Die Serie in Bildern The Bureau ab 0,99 € bei Amazon.de The Bureau: XCOM Declassified für 15,99 € bei GamesPlanet.com The Bureau: XCOM Declassified ist ein Third-Person-Shooter, in dem die Spieler einen Trupp von FBI-Agenten anführen, um eine Alien-Invasion im idyllischen Amerika der sechziger Jahre zu verhindern.

Im Taktik-Modus verlangsamt sich die Zeit, damit der Protagonist William Carter seinen beiden Untergebenen Befehle geben kann.

Zwischen den Einsätzen forschen Wissenschaftler und Ingenieure der Basis an erbeuteten Alien-Waffen.

Wie in allen XCOM-Spielen ist der Spieler anfänglich auf irdische Ausrüstung angewiesen und muss gegen die technologische Überlegenheit der Aliens den Spieß herumdrehen.

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Auf welchen Plattformen kommt es?

The Bureau erscheint für PC, PlayStation 3 und Xbox 360.

Ab wann kann ich es spielen?

Releasedatum ist der 23. August 2013. Wer The Bureau vorbestellt, erhält eine Bonusmission namens »Codebreakers« sowie eine Plasma-Pistole als Ingame-Item.

Wer entwickelt das Spiel?

2K Marin hat Erfahrung mit atmosphärischen Spielen - schließlich hat dieses Studio den Unterwasser-Shooter Bioshock 2 entwickelt und bei den anderen Serienteilen mitgeholfen.

Was ist neu bei The Bureau: XCOM DECLASSIFIED?

The Bureau machte einige Metamorphose-Phasen durch und wechselte den Namen, seit es 2007 angekündigt wurde. Die gruseligen, geometrischen Aliens aus den ersten Trailern gibt es nicht mehr; das Spiel wurde angepasst, damit es als »Prolog« zu XCOM: Enemy Unknown auftreten kann und enthält viele Waffen und Gegner, die Spielern des Runden-Strategiespiels bekannt vorkommen dürften. Im Spiel reagiert das FBI auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges auf eine außerirdische Bedrohung - der Spieler erlebt den Gründungsmoment der XCOM-Anti-Alien-Organisation.

The Bureau: XCOM Declassified : Die fremdartig wirkenden, außerirdischen Geometrie-Bedrohungen aus den ersten Spielversionen mussten menschenähnlicheren Aliens weichen. Die fremdartig wirkenden, außerirdischen Geometrie-Bedrohungen aus den ersten Spielversionen mussten menschenähnlicheren Aliens weichen.

Mit seinen Schauplätzen kontrastiert The Bureau den kalten, industriellen Metall-Look der Alien-Architektur, die den Planeten für ihre Zwecke »terraformen« wollen mit malerischen, uramerikanischen Locations: Pfadfindercamps, chromblitzenden Diners und den verschlafenen Vorstädten von Suburbia.

Die Kämpfe gegen die Aliens sind im Kern die gleichen Squad-gegen-Squad-Gefechte wie im Rundenstrategie-XCOM, spielen sich aber stattdessen wie Squad-Shooter mit Befehls-Elementen. Vergleiche mit ähnlichen Spielen wie Mass Effect, Brothers in Arms oder Republic Commando sind durchaus angebracht.

Während der Kampagne können die Agenten des »Bureau« ihre Ausrüstung Stück für Stück verbessern und vor den Einsätzen das optimale Loadout wählen, was dem Spiel einen Rollenspiel-Aspekt verleiht. Die Agenten, die William Carter auf seine Einsätze begleiten, sind übrigens nicht unsterblich - verletzte Agenten, die Carter nicht auf den eigenen Schultern vom Schlachtfeld schleppt, verbluten und sind permanent verloren. Dieses Permadeath-Feature soll dafür sorgen, dass die Spieler eine starke Bindung zu ihren Squadmitgliedern haben.

The Bureau: XCOM Declassified
The Bureau strotzt zwar nicht vor detaillierten Texturen, macht aber durch die Effekte vieles wett.